Ergo-Digitalvorstand erwartet keine Roboter-Revolution

„Versicherungs-KI eher mit Intelligenz eines Vierjährigen vergleichbar“

Mark Klein, Digitalvorstand des Versicherers Ergo, glaubt nicht, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) dazu führt, dass Mitarbeiter in Versicherungen bald überflüssig werden. Die aktuelle Technologie sei „eher mit der Intelligenz eines Vierjährigen vergleichbar als mit der eines Erwachsenen“, wird Klein in einem Medienbericht zitiert. Man müsse die Technologie „entmystifizieren“.
© picture alliance / Xinhua News Agency | Aurelien Morissard
Die Menschen befürchteten, dass Roboter ihnen ihre Jobs abnehmen und sie überflüssig machen. Das sei aber unbegründet, glaubt Mark Klein, Digitalvorstand des Versicherers Ergo. „Wir sind noch sehr weit entfernt von einer superintelligenten KI“, wird Klein in der „Süddeutschen Zeitung“ zitiert.

Hier geht es zum Beitrag auf sueddeutsche.de.

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