Digitale Versicherer

Luko und Coya schließen sich zusammen

Im Insurtech-Markt ist eine neue deutsch-französische Freundschaft entstanden. Das Pariser Unternehmen Luko und der Berliner Coya wollen künftig zusammenarbeiten. Dabei soll Letztere der Risikoträger der neuen Gruppe werden.
Max Bachem (links), CEO der Coya AG und Raphaël Vullierme, CEO und Co-Gründer von Luko: Durch den Zusammenschluss von Coya und Luko wird die neue Luko-Gruppe zu einem der größten digitalen Herausforderer in Europa mit mehr als 300.000 Versicherten. Die neue Gruppe bietet eine Kombination aus Versicherung und Zusatzdiensten: Kunden in Deutschland profitieren bald ebenfalls von den vielfältigen Home-Services der Luko-Plattform.
Die Coya AG als Risikoträger der neuen, europaweit tätigen Gruppe wird in Luko Insurance AG umbenannt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
© Coya AG
Coya-Chef Max Bachem (links) und Luko-Chef Raphaël Vullierme

Die digitalen Versicherungsunternehmen Luko und Coya machen künftig gemeinsame Sache und schließen sich zur europaweit aktiven Luko-Gruppe zusammen. Dabei soll der deutsche Versicherer Coya künftig als Risikoträger mit Namen Luko Insurance auftreten. Dessen Sitz soll in Berlin bleiben. Luko indes hat seine Zentrale in Paris und unterhält ein Büro in Madrid.

Durch die Übernahme entsteht eigenen Angaben zufolge eine der größten digitalen Versicherungen Europas, mit über 200 Mitarbeitern und mehr als 300.000 Kunden. Im Rahmen der Transaktion will Luko den Standort Berlin ausbauen. Mitarbeiter, Manager und Investoren sollen an Bord bleiben. Zusätzlich will man mehr als 50 neue Leute einstellen.

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Autor

Andreas

Harms

Andreas Harms schreibt seit 2005 als Journalist über Themen aus der Finanzwelt. Seit Januar 2022 ist er Redakteur bei der Pfefferminzia Medien GmbH.

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