Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Die neue EU-Finanzkommissarin Maria Luís Albuquerque hat in einer Rede erklärt, wie sich die Europäische Union die Zukunft der Geldanlage unter anderem für Kleinanleger vorstellt. Davon berichtet der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, dessen Vorstand Frank Rottenbacher auf der internationalen Betterfinance-Konferenz dabei war.
Demnach stellte Albuquerque die neue „Savings and Investment Union“ vor. Und die wiederum soll auf vier Säulen stehen:
Die schon 2023 ins Spiel gekommene Retail Investment Strategy (Kleinanlegerstrategie) soll dabei eine zentrale Rolle spielen. Allerdings mit konstruktivem Zungenschlag: Denn zum breit diskutierten Provisionsverbot und über Pflicht zur Weiterbildung verlor Albuquerque offenbar kein Wort.
Stattdessen setzt sie darauf, dass Kleinanleger ihre eigenen Anlage-Entscheidungen treffen können sollen. Und dass sie somit die wirklich passenden Dienstleistungen wählen können.
Denn sie seien wichtig für die Kapitalmärkte, so Albuquerque weiter. Doch viele seien noch immer von ihnen ausgeschlossen, weil die Informationen zu komplex seien und es an Transparenz und Vertrauen fehle.
Und dann lieferte sie Hinweise in Richtung von Produktanbietern: Die EU wolle sicherstellen, dass Kunden fair behandelt werden. Produkte sollen besser und Informationen verständlicher werden. Außerdem soll es weitere Möglichkeiten geben, Geld anzulegen. Als mögliche neue Kategorie nannte sie „Savings and investment accounts“.
Derzeit schaut die EU-Kommission, was es in welchen Ländern schon gibt, und was funktioniert. Und wie man Investitionen noch fördern könnte. In den kommenden Monaten wolle man Schwerpunkte setzen und die ganze Angelegenheit mit Vorrang angehen.
Die bisherige Version der EU-Kleinanlegerstrategie stößt mit Teilaspekten wie einem diskutiertem Provisionsverbot bei vielen Experten auf wenig Begeisterung. Dazu gehört auch der GDV. Welche drei Punkte der Verband aus Sicht von Versicherern und Anlegern bemängelt, lesen Sie hier.
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