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Der IKV hat dem Verein „Stark machen“ eine Spende in Höhe von 3.000 Euro übergeben. Der Verein setzt sich für den Schutz und die Unterstützung von Frauen ein, die von psychischer, ökonomischer oder körperlicher Gewalt betroffen sind.
Mit der Zuwendung möchte der IKV ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und gleichzeitig die wichtige Arbeit von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Betroffene fördern.
Für den Vorstand des IKV erklärte Peter Schmidt: „Neben dem Vereinsziel des Natur- und Klimaschutzes sind uns auch Projekte im sozialen Bereich sehr wichtig. Bereits zum zweiten Mal konnten wir solch engagierte Arbeit unterstützen. Es hat mich persönlich stark berührt, welche Schicksale betroffene Frauen in unserem so reichen Land erfahren müssen.“
Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein weit verbreitetes, gesellschaftliches Problem. Studien zeigen, dass in Deutschland etwa jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt. Neben sichtbarer körperlicher Gewalt sind insbesondere psychische Gewaltformen wie Demütigungen, Drohungen oder Kontrolle sowie ökonomische Gewalt – etwa die gezielte Einschränkung des Zugangs zu Geld oder Arbeit – häufig Teil von Gewaltbeziehungen.
Mit der Spende an „Stark machen“ möchte der IKV dazu beitragen, dass betroffene Frauen schneller Unterstützung erhalten und präventive Angebote weiter ausgebaut werden können. Dazu gehört auch das neuste Projekt mit dem Namen „WoLena“, das Frauen in Rostock hilft, schnell und unkompliziert eine Wohnung zu finden und so den Schutzraum eines Frauenhauses verlassen zu können.
Der IKV sieht in der Spende nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch einen Appell an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, den Schutz von Frauen konsequent zu stärken und Hilfsangebote dauerhaft auszubauen.
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