Von Montag bis Freitag bekommen Sie als Versicherungsprofi alle relevanten Informationen aus den Bereichen Arbeit, Gesundheit, Mobilität, Gewerbe, Vorsorge und Vertrieb direkt ins Postfach.
In „Einmalbeitrag – eine Chance für die Branche?“ diskutieren Experten, wie Babyboomer-Auszahlungen smart genutzt werden können und wie Vermittler ihre Kunden bei Wiederanlage und Planung klug begleiten.
Der Weg vom AOler und Strukturvertriebler zum Makler ist kein leichter. Was es dafür alles zu beachten gibt, erfahren Sie in unserem neuen eMagazin – jetzt mit vier neuen Artikeln!
Maklerbestand verkaufen oder kaufen? Unser brandneues, kostenfreies eMagazin liefert klare Einblicke, echte Praxis und Orientierung im Nachfolgemarkt.
Das Fachmagazin für Versicherungshelden – jetzt kostenlos als E-Paper herunterladen.
30 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr verkündete der börsennotierte Online-Fahrradhändler Bike24 nach den ersten neun Monaten des Jahres 2021. „Der europäische Online-Handel für Fahrräder, Zubehör und Bekleidung ist auch weiterhin im Aufwind und bietet uns daher hervorragende Wachstumsperspektiven, die wir nutzen werden“, sagt Andrés Martin-Birner, Mitgründer und Geschäftsführer von Bike24 anlässlich des Berichts.
Ohne die coronabedingten Materialschwierigkeiten hätte der Absatz noch deutlich höher ausfallen können, so der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). „Die Unternehmen haben sich vor allem auf die Produktion von E-Bikes konzentriert, denn die werden im Moment am stärksten nachgefragt“, sagt ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork.
Umgangssprachlich werden gern alle Fahrräder mit Elektroantrieb unter dem Begriff E-Bike zusammengefasst. Dabei ist nicht jedes Elektrofahrrad ein solches E-Bike. In den meisten Fällen handelt es sich vielmehr um ein Pedelec (Pedal Electric Cycle), also ein Fahrrad, das den Motor als Tretunterstützung nutzt.
Der Motor im Pedelec unterstützt den Fahrer mit einem Motor bis zu einer Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometer pro Stunde (km/h). Die leistungsstärkeren S-Pedelcs können bis zu 45 km/h schnell werden und gelten nicht mehr als Fahrrad. Ebenso verhält es sich beim E-Bike. Es fährt auch ohne Pedalantrieb und wird daher wie ein Mofa eingestuft. Dafür benötigen die Fahrer einen Führerschein und eine Zulassung des Fahrzeugs.
Die Corona-Pandemie trug zur verstärkten Nachfrage nach Elektrofahrrädern bei. Doch Radfahren ist nicht nur angesagt, um das Ansteckungsrisiko in engen Bahnen oder vollen Bussen zu umgehen. Je mehr Menschen vom Auto auf ein Bike umsteigen, desto besser ist es auch für die Umwelt.
Die Kehrseite des Fahrrad-Booms: Diebe erkennen das Potenzial dieses Marktes. Zwar kann ein Fahrrad über die Hausratversicherung im Falle eines Diebstahls abgesichert sein, doch gilt der herkömmliche Schutz hier nur für abgeschlossene Abstell- oder Kellerräume sowie aus der eigenen Wohnung. Oft werden die Räder aber dort gerade nicht gestohlen.
Für alle Fälle eines Fahrradklaus unterwegs würde nur eine Zusatzklausel im Vertrag schützen – oder eine eigenständige Versicherung. Diese [link_ad url=“https://adfarm1.adition.com/redi?sid=4372336&kid=5062681&bid=15685689/“]Fahrradversicherung[/link_ad] bietet neben dem Diebstahlschutz ebenfalls eine Absicherung unter anderem gegen Unfälle und Stürze, Produktions- und Materialfehler sowie gegen Verschleiß.
Wer möchte, kann zum Beispiel über den Nachhaltigkeitsmarktplatz [link_ad url=“https://adfarm1.adition.com/redi?sid=4372336&kid=5062681&bid=15685749″]bessergrün[/link_ad] nachhaltige Leistungen bei der Fahrrad-Kasko erhalten. Neben dem Pflanzen eines Baumes für jeden abgeschlossenen Vertrag, können im Rahmen der Fahrrad-Kasko bis zu 50 Prozent der Mehrkosten für die nachgewiesene Wiederbeschaffung oder Reparatur über nachhaltige Unternehmen erstattet werden.
Auch werden Schäden im Rahmen eines Radrennens nicht ausgeschlossen, wenn es sich um ein Amateurrennen für einen guten Zweck handelt und der Erlös zum Beispiel für den Klimaschutz eingesetzt wird. Werden nachhaltigere Bau- und Verschleißteile in das Rad verbaut und sind diese nachweislich klimaneutral hergestellt, können bei einigen Angeboten ebenfalls bis zu 50 Prozent der Mehrkosten übernommen werden.
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.