Von Montag bis Freitag bekommen Sie als Versicherungsprofi alle relevanten Informationen aus den Bereichen Arbeit, Gesundheit, Mobilität, Gewerbe, Vorsorge und Vertrieb direkt ins Postfach.
Der Weg vom AOler und Strukturvertriebler zum Makler ist kein leichter. Was es dafür alles zu beachten gibt, erfahren Sie in unserem neuen eMagazin – jetzt mit vier neuen Artikeln!
Maklerbestand verkaufen oder kaufen? Unser brandneues, kostenfreies eMagazin liefert klare Einblicke, echte Praxis und Orientierung im Nachfolgemarkt.
Das Fachmagazin für Versicherungshelden – jetzt kostenlos als E-Paper herunterladen.
Im Werben um Fachkräfte locken Unternehmen mit betrieblichen Konzepten für Altersvorsorge, Krankenversicherung, Arbeitskraftabsicherung und auch Pflegeversicherung. Das hat auch erhebliches Potenzial für Vermittler, wie wir im eMagazin berichten.
Wie sieht die neue Förderung im Altersvorsorgedepot aus, wann lohnt sich noch Riester? Diese und weitere Fragen beantworten wir im neuen eMagazin. Darin enthalten: der Link zu unserem Roundtable mit konkreten Handlungsempfehlungen für Maklerinnen und Makler.
Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen wollen ihre Nachhaltigkeitsziele eigenverantwortlich erreichen. Strengere Gesetze und Verbote würden das Problem nicht lösen, so das Ergebnis einer Umfrage zum Klimawandel und zur Nachhaltigkeit durch die Zurich Gruppe Deutschland gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Infas Quo.
Über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) befürwortet demnach die Kraft des Marktes bei der Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. Nur ein Drittel hält eine strengere Gesetzgebung oder Vorgaben für die technische Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen für sinnvoll. Je größer das Unternehmen, desto eher herrscht diese Meinung vor.

Bereits jetzt schätzen rund 43 Prozent der Befragten Nachhaltigkeit als unabdingbar für den Klimaschutz ein. Vor allem kleinere Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitenden stimmen dieser Aussage zu (48 Prozent). Auch Branchen wie der Handel (46 Prozent) oder der Dienstleistungssektor (52 Prozent) messen Nachhaltigkeit eine leicht höhere Relevanz als der Durchschnitt zu.
Gleichzeitig gilt Nachhaltigkeit als wichtig für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäftsmodells (43 Prozent) sowie für die gesellschaftliche Akzeptanz des Unternehmens und der Unternehmer (43 Prozent). Viele Betriebe (40 Prozent) geben ab, dass Kunden nachhaltig hergestellte Produkte und Services erwarten, insbesondere im Handel.
Daneben beschäftigt die kleinen und mittleren Unternehmen die Digitalisierung sowie der Fachkräftemangel. So fordern insbesondere Unternehmen ab 101 Mitarbeitenden (47 Prozent) einen Ausbau der digitalen Infrastruktur von der zukünftigen Bundesregierung. Ferner wünschen sich 34 Prozent Investitionen in Ausbildung und Qualifizierung.
Weiterhin relevant sei eine vereinfachte Steuergesetzgebung (33 Prozent), die Stärkung von Wissenschaft und Forschung (32 Prozent) sowie erhöhte Investitionen in die Nachhaltigkeit (31 Prozent).
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.