Nach Silikon-Skandal

AOK fordert Haftpflichtversicherung für Brustimplantate

Der Fall schlug weite Kreise: Etwa 400.000 Frauen hatten sich Brustimplantate der französischen Firma PIP einsetzen lassen, die nichts taugten. Das Material war zu dünn, Risse und ein Austritt des Silikons waren die Folge. Das Schadenersatz-Verfahren läuft noch, der Hersteller ist bereits pleite. Die Krankenkasse AOK fordert nun eine obligatorische Haftpflichtversicherung für alle Hersteller von Hochrisiko-Medizinprodukten.
1428915997.Brust_OP_Panthermedia-1
© Panthermedia

Hier lesen Sie das ganze Statement.

Mehr zum Thema

Welche Lebensversicherer haben genügend Sicherheitsmittel?

Seit Wochen stehen internationale Anleihemärkte unter Druck. Investoren wird angesichts der enormen Schuldenberge mulmig, weshalb…

Krankenkasse DAK meldet 30 Prozent mehr Betrugsfälle

Betrug im Gesundheitswesen nimmt weiter zu. So meldet die Krankenkasse DAK-Gesundheit für die Jahre 2024…

Bau- und Handwerksbetriebe brauchen neuen Versicherungsschutz

Ein neues Badezimmer, edle Glasfliesen, alles frisch verfugt – der Kunde ist zufrieden, der Fliesenleger…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert