Ihre Altersvorsorge wollen zwei Drittel der Deutschen flexibel an die jeweilige Lebenssituation anpassen können. Das ist für sie das wichtigste Entscheidungskriterium. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (Diva) und der Generali Deutschland.
Die Umfrage ist Teil des Deutschen Altersvorsorge-Index. Dafür befragt das Institut halbjährlich 2.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren zu ihrer Rente.
Von diesen 74,1 Prozent der Befragten legen fast alle Befragte (90 Prozent) Wert darauf, ihre gewählten Risikoschwerpunkte während der Vertragslaufzeit ändern zu können. Sie wollen beispielsweise die Beiträge von der Berufsunfähigkeit zur reinen Altersvorsorge oder zur Pflegeversicherung verschieben.
Je nach der konkreten individuellen Lebenssituation seien die Anforderungen an die finanzielle Absicherung sehr unterschiedlich, erklärt Professor Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor des Diva. „Wer eine höhere gesetzliche Rente erwartet, wird sich bei der ergänzenden privaten Vorsorge eher für Aktien und Immobilien interessieren“, erklärt Heuser.
Wem hingegen nur eine moderate gesetzliche Rente ins Haus stünde, der müsse zunächst sein Alterseinkommen bis zum Lebensende absichern. Dafür eignet sich aus seiner Sicht die private Rente mit Garantie am besten.
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