Jugendsünde oder regelmäßig?

Wie sich Drogen auf den BU-Antrag auswirken

War es ganz früher mal eine einzige Tüte zum Junggesellenabschied? Oder zieht man sich auch heute noch regelmäßig was rein? Oder lehnt man sie völlig ab? Der Umgang mit Drogen kann so unterschiedlich sein. Wie sich das auswirkt, wenn sich dann jemand gegen Berufsunfähigkeit versichern will, erklärt die Finanzberatung Bierl in einem lesenswerten Blog-Beitrag.
Joint im Ascher: Einmalig oder regelmäßig?
© Dad Grass / Pixabay
Joint im Ascher: Einmalig oder regelmäßig?

Zum Blog-Beitrag der Finanzberatung Bierl über Drogen im BU-Antrag geht es hier.

Mehr zum Thema

Altersvorsorgedepot setzt Lebensversicherer unter Druck

Die deutschen Lebensversicherer stehen solide da, stehen aber vor tiefgreifenden strukturellen Problemen. Das ist das…

Drei Krankenkassen verklagen Vermögensverwalter

Ein vor fast drei Jahren aufgelöster Immobilienfonds sorgt nun für ein juristisches Nachspiel. Die Kaufmännische…

„Die Genehmigungsfiktion ist ein spürbarer Fortschritt“

Das „Gesetz zum Bürokratierückbau in der Gewerbeordnung und dem Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz sowie anderer Rechtsvorschriften zur Aufhebung…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert