Der Maklerpool Blau Direkt und der Maklerverbund Charta arbeiten künftig auf technischem Gebiet zusammen. Sie bieten den ihren angeschlossenen Vermittlern zusätzlich die Systeme des jeweils anderen an und verbinden alles miteinander. Das soll bis Ende 2023 abgeschlossen sein, teilen sie mit.
Auf Seiten von Charta sieht das so aus: Die Makler können die Systeme von Blau Direkt nutzen. Als Beispiele nennt Charta das Maklerverwaltungsprogramm „Ameise“ und die Ausschreibungsplattform „Panda“. Wer in die neue Umgebung wechseln will, für den importiert Charta kostenlos die Daten und hilft bei der Umstellung.
Charta-Vorstand Ulrich Neumann lobt: „Wichtig war nicht nur ein Maklerverwaltungsprogramm für die Direktanbindungen, sondern eine Komplettlösung inklusive Servicierung für im Markt verteilte Bestände und eine Kunden-App. Blau Direkt bietet uns hier das Beste, was aktuell am Markt verfügbar ist.“
Trotzdem können Charta-Makler weiter ihre Direktvereinbarungen über die hauseigene Abschlussstrecke „Beraten und Tarifieren“ verwalten. Ihre Streubestände hingegen können sie über Charta.Pool bündeln. Brüche und umständliche Insellösungen sollen damit der Vergangenheit angehören, heißt es vom Verbund.
Und Blau Direkt? Bietet seinen Maklern ab sofort die Charta-Systeme an. Sie können damit ihre Direktvereinbarungen ebenfalls über „Beraten und Tarifieren“ verwalten und über die Schnittstelle in ihr Verwaltungsprogramm Ameise leiten. Zusätzlich können sie die Daten kostenlos über das Blau-Direkt-eigene System Octi pflegen.
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