Der Garantiezins in der Lebensversicherung sinkt zum 1. Januar von 1,75 auf 1,25 Prozent. Es kann sich also durchaus lohnen, noch in diesem Jahr einen entsprechenden Vertrag abzuschließen. Wie hoch die Kosten des niedrigeren Zinses sind, zeigt ein Rechner der WWK.
In der Altersvorsorge bedeutet der niedrigere Garantiezins für einen 30-Jährigen rund 5.500 Euro weniger Kapital, wenn er mit 67 Jahren Rente bezieht.
Auch in der Berufsunfähigkeit wirkt sich die Zinsänderung aus. Für eine BU-Rente von 1.500 Euro müssen Kunden ab 1. Januar nämlich rund 1.230 Euro mehr Beiträge zahlen als vorher. Ähnlich verhält es sich bei einer Pflegerente. Wollen Kunden einen Wert von 1.200 Euro monatlich bei Pflegestufe III absichern, müssen sie etwa 2.300 Euro mehr dafür zahlen.
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