33,5 Prozent der Männer und 29,1 Prozent der Frauen in Deutschland sorgen nicht fürs Alter vor. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der R+V hervor. Paradox: Gleichzeitig wollen weder Frauen noch Männer später mal den Gürtel enger schnallen müssen.
Wer im Alter nicht zurückstecken will, muss vorsorgen. Das hat ein Drittel der Deutschen aber noch nicht verstanden.
82,3 Prozent der Männer wollen im Alter mindestens genauso gut leben wie bisher oder es sich sogar besser gehen lassen. Bei den Frauen sind es 79,4 Prozent der Befragten, die im Alter zumindest keine Abstriche machen wollen.
Dieser Wunsch passt aber so gar nicht zum Sparverhalten der Befragten. 31,5 Prozent legen nämlich nichts fürs Alter zurück.
Sollten sich Männer doch dazu entscheiden, eine private Altersvorsorge aufzubauen, gehen sie aber gleich in die Vollen. Jeder zehnte Mann in Deutschland gibt an, monatlich 250 Euro oder mehr in eine private Altersvorsorge einzuzahlen. Bei den Frauen ist es nicht einmal jede zwanzigste. Fast 18 Prozent der Frauen können nur weniger als 50 Euro pro Monat fürs Alter zurücklegen, bei den Männern sind es nur knapp 11 Prozent.
Für die repräsentative Untersuchung befragte TNS Infratest im Auftrag der R+V Versicherung bundes-weit insgesamt 1.001 Frauen und 1.005 Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren.
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