Ex-Mitarbeiter erzählt von weiteren Lustreisen

„Man wollte den Mitarbeitern etwas bieten, was es nicht zu kaufen gab“

Eigentlich sollte jetzt alles vorbei sein: Die beiden Angeklagten im Lustreise-Prozess um die Ergo-Tochter HMI haben sich bereit erklärt, Geld zu zahlen. Daraufhin wurde das Verfahren eingestellt. Nun meldet sich in der Bild aber ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort und erzählt der Boulevard-Zeitung pikante Details weiterer Lustreisen der HMI.
1468834725.Budapest_Getty-1
© Getty Images
Die Basilika in Budapest: Laut des Berichts des ehemaligen Mitarbeiters in der Zeitung Bild war Budapest nicht die einzige Lustreise der HMI.

Hier geht es zum Artikel.

Wir haben bei der Ergo um eine Stellungnahme zu dem Bericht gebeten. Sobald uns diese vorliegt, veröffentlichen wir sie hier auf pfefferminzia.de

+++ Update +++

Die Ergo wollte zu dem Artikel kein Statement abgeben. Sie verwies auf die umfangreichen Untersuchungen, die sie nach der HMI-Reise durchgeführt hatte. Hier können Sie die Ergebnisse einsehen.

Mehr zum Thema

Fast jeder dritte Teenager lebt mit psychischer Erkrankung

Psychische Belastungen treffen eher ältere Menschen? Das ist ein Irrtum, wie der Bericht „The Value…

Bundesrat winkt Altersvorsorgereform durch

Das Altersvorsorgereformgesetz hat nun auch den Bundesrat passiert – ohne Änderungen am Konzept. Damit kann…

Auch mit viel Pech lohnen sich Aktienanlagen

Die auf Indexanlagen spezialisierte Fondsgesellschaft Vanguard will über eine Studie den Menschen die Angst vor…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert