Die Bayerische setzt auf gesunde Zähne
Die Versicherungsgruppe die Bayerische hat ihre Zahnzusatzversicherung „Zahn“ überarbeitet und verbessert. Entstanden sind neue Tarife nach Art der Schadenversicherung mit Beitragsstabilität bis zu 15 Jahren und Kostenerstattungen von Beginn an.
Die Police gibt es in den Varianten Smart, Komfort und Prestige.
Der Prestige-Tarif bietet volle Kostenübernahme bei Zahnbehandlung und -ersatz. Die Varianten Prestige und Komfort enthalten außerdem Leistungen für Kieferorthopädie in jedem Alter sowie Maßnahmen zur Schmerzausschaltung wie Akupunktur, Narkose und Hypnose. Die professionelle Zahnreinigung ist bei allen drei Versionen jährlich inklusive.
Beiträge bleiben mindestens 5 Jahre stabil – in den jüngeren Altersgruppen bis zu 15 Jahre.
Bis zum 15. Lebensjahr zahlen Kinder 5,70 Euro für den Smart-Tarif, 19 Euro für die Komfort-Variante und 21,10 Euro für Zahn Prestige.
Im Alter zwischen 21 und 35 Jahren zahlen Kunden 14,30 Euro für die Smart Version und 21,50 Euro für Komfort. Der Prestige Tarif ist für 21- bis 30-Jährige für 25 Euro und zwischen 31 und 40 Jahren für 32,60 Euro erhältlich.
Einzige Voraussetzungen für den Abschluss der Police: Dem Versicherten dürfen höchstens drei Zähne fehlen, er darf keine herausnehmbare Voll- oder Teil-Prothesen haben sowie in den vergangenen drei Jahren zuvor nicht an Parodontose, Parodontitis, Zahnschmelz-Abbau, -Erosion und Anomalie oder an Zahn- und Gebissanomalie oder Kiefererkrankungen gelitten haben.
Deutsche Familienversicherung berücksichtigt Maklerwünsche
Der Pflegetarif DFV-Pflegeflex der Deutschen Familienversicherung ist ab jetzt online abschließbar. Vor allem Makler hatten diesen Wunsch geäußert.
„Wir sind auf unsere Makler zugegangen und haben Sie intensiv zum Flex-Tarif befragt. Dabei ist der Wunsch an uns herangetragen worden, nicht nur die Absicherungshöhe auf den Euro genau definieren zu können, sondern auch die Regelungen und Abhängigkeiten zwischen den Pflegegraden zu eliminieren“, erklärt Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Familienversicherung.
Im neuen Flex-Tarif lässt sich nun die Leistungshöhe individuell bestimmen. Das kann vor allem in unterschiedlichen Pflegegraden wichtig werden.
Stuttgarter überarbeitet Berufsunfähigkeitspolice
Die Stuttgarter Lebensversicherung hat ihr Angebot in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) verbessert.
Die Beiträge sind jetzt speziell für Nichtraucher günstiger. Auch für kaufmännisch tätige Akademiker wird die BU-Absicherung durch eine neue Berufsgruppeneinteilung preiswerter.
Kunden können ihren BU-Versicherungsschutz nun auch ohne erneute Gesundheitsprüfung verlängern, wenn der Gesetzgeber die Regelaltersgrenze erhöht.
Auch Auszubildende und Studierende haben jetzt verbesserte Erhöhungsoptionen.
Beim Start ins Berufsleben können sie ihren BU-Schutz ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen. In bestimmten Studiengängen können Studierende außerdem höhere Renten bis maximal 1.500 Euro statt bisher 1.000 Euro im Monat abschließen. Dies gilt unter anderem für Naturwissenschaftler, Rechtswissenschaftler und Mediziner.
Württembergische verbessert Kfz-Tarif und startet Telematik-App
Die Württembergische hat die Leistungen ihrer Kfz-Tarife verbessert. Die Rede ist vom sogenannten „Schadenservice Plus“. Damit erhalten die Kunden im versicherten Schadenfall ein kostenloses Ersatzfahrzeug während der Reparatur in einer der Tüv- und Dekra-zertifizierten Partnerwerkstätten der Württembergischen.
Die Werkstatt übernimmt zudem die Abholung und Rückgabe sowie auch die Reinigung des Fahrzeugs. Diesen Premiumschutz können Kunden optional zu ihrem Tarif dazu buchen. Im Kompakt-Schutz ist er inklusive.
Auch gibt es nun ein erstes Telematik-Angebot – speziell für Fahranfänger unter 30 Jahren. Die Kunden erhalten bei der Württembergischen eine Ersteinstufung mit 60 Prozent, wenn sie mindestens zwei Privatkundenverträge bei der Württembergischen besitzen oder vereinbaren.
Ob die Sondereinstufung dauerhaft gewährt wird, kann der Fahranfänger mit seinem in der Telematik-App aufgezeichneten Fahrverhalten selbst beeinflussen.
Für das Telematik-Angebot arbeitet der Versicherer mit Vodafone zusammen. Mit der App kann der Kunde über sein Smartphone seinen persönlichen „Fahr-Score“ ermitteln. Dieser ergibt sich aus Beschleunigungs- und Bremswerten sowie aus dem Kurvenverhalten. Sofern diese Werte einen definierten Schwellenwert nicht unterschreiten, behält der Kunde seine Einstufung.
Die App zeichnet außerdem auch auf, ob das Handy während der Fahrt genutzt wird. Ein solches Verhalten wirkt sich ebenfalls negativ aus.
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