Wer bereits beim Hausbau oder bei der Wahl des Wohngebäudes auf massive Konstruktionen setzt, der kann sich später auch beim Abschluss einer Gebäudeversicherung freuen: Eine aktuelle Analyse des Pestel-Instituts zeigt, dass Massivbauten günstiger versicherbar sind als Leichtbau-Konstruktionen.
Im Fokus der Untersuchung standen die Konditionen für Ein- und Mehrfamilienhäuser an unterschiedlichen Standorten innerhalb Deutschlands.
Die Studie zeigt:
Einige Versicherer bieten grundsätzlich keine Versicherungen für Holz- oder Fachwerkhäuser an. Andere haben nur ein beschränktes Leistungsspektrum für jegliche „nicht massive“ Bauten.
Grund: die Risikobewertung.
Denn generell gilt massives Mauerwerk als besonders robust. Ein Beispiel dafür ist Leichtbeton. Dieser hält nicht nur starker Witterung stand, er punktet auch in Sachen Brandschutz.
Warum?
Leichtbeton-Steine entsprechen der Baustoffklasse A und gelten ohne gesonderten Nachweis als nichtbrennbare Baustoffe. Sie erhöhen die Brandlast nicht und tragen nicht zur Brandentstehung und -ausbreitung bei. Für Versicherer ist das ein schlagkräftiges Argument.
Das Fazit: Den Versicherern geht es um das Risiko. Und das ist bei Massivbauten geringer – somit ist auch die Absicherung günstiger.
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