Die zuletzt recht hohe Inflation hat die Sparfreude der Deutschen offenbar leicht gehemmt. Doch noch immer legt ein großer Teil regelmäßig etwas auf die hohe Kante. Das legt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) nahe, an der 2.099 Menschen Anfang August teilnahmen.
Demnach hat ein knappes Viertel der Befragten wegen der gestiegenen Preise aufgehört in Sparverträge einzuzahlen. Wobei das eher auf Frauen als auf Männer zutrifft, was vermutlich auch mit den Unterschieden im Einkommen zu tun hat. 51 Prozent stoppen ihre Aktivitäten allerdings nicht, stattdessen sparen sie weiter.
Ähnliche Verhältnisse bei Vorsorge und Versicherungen: Dort prüfen 35 Prozent der Befragten, ob sie auf diese Verträge verzichten können. 44 Prozent machen das nicht.

Und bleibt das Geld eigentlich, wo es ist? Nicht bei allen. 39 Prozent der Befragten befürchten, dass sie ihre Rücklagen im Herbst oder Winter anzapfen müssen. 35 Prozent gehen eher nicht davon aus. Der Rest ist unschlüssig.
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