SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisiert die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) scharf. „Wer redlich und anständig etwas für das Alter auf die Seite gelegt hat, ist jetzt der Dumme. Und der Staat ist der heimliche Profiteur“, so der Politiker.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hält die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank für verfehlt.
Anlässlich der Vorstellung einer neuen Wachstums-Prognose der Bundesregierung in Berlin sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel: „Wer redlich und anständig etwas für das Alter auf die Seite gelegt hat, ist jetzt der Dumme. Und der Staat ist der heimliche Profiteur. Die Bürger zahlen und der Staat profitiert – das ist ein Beitrag zur weiteren Entfremdung zwischen Bürgern und Staat.“
Gelddrucken sei keine nachhaltige Wirtschaftspolitik, zitiert die Zeitung Bildden Politiker. Zwar steigere man durch den Ankauf von Staatsanleihen tendenziell die Inflation, was gut für die Wirtschaft ist. Man drücke aber auch das Zinsniveau, was wieder Sparer belastet.
Den Preis für die „verfehlte Politik in Europa“ zahlten Kleinsparer, Besitzer von Lebensversicherungen & Co.
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