Studie zur Trauerfall-Vorsorge:

Kundenbedürfnisse im Beratungsgespräch genau ermitteln

Die meisten Menschen setzen sich erst mit dem eigenen Tod auseinander, wenn es in ihrer eigenen Familie oder im Bekanntenkreis zu einem Krankheits- oder Trauerfall kommt. Dies geht aus einer aktuellen Marktforschungsstudie der Monuta Versicherungen hervor.
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© Panthermedia
Wer für einen Trauerfall vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und organisatorisch.

Im März dieses Jahres führten die Monuta Versicherungen eine qualitative Umfrage zur Einstellung der Teilnehmer zu Vorsorgethemen wie  einer Trauerfall-Vorsorge und Vorsorgeverfügungen durch.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Befragten über diese Themen nicht nachdenkt, bis sie selbst mit einem Krankheits- oder Trauerfall im engen Kreis konfrontiert werden. Es zeigt sich also, wie wichtig es ist, Kunden frühzeitig für Vorsorgethemen wie diese zu sensibilisieren.

Des Weiteren ergab die Studie unterschiedliche Beweggründe für den Abschluss einer Trauerfall-Vorsorge. So ist es den Menschen mit einem niedrigen sozio-ökonomischen Status vor allem wichtig, ihren Angehörigen finanziell nicht zur Last zu werden. Menschen mit einem hohen sozio-ökonomischen Status hingegen sehen in einer Trauerfall-Vorsorge die Möglichkeit, ihre Beerdigung bereits zu Lebzeiten zu planen und damit bis zuletzt eigenwillig handeln zu können.

Alles in allem zeigt die Studie, dass eine Trauerfall-Vorsorge unterschiedliche Kundenbedürfnisse abdecken kann. Ein persönliches Beratungsgespräch mit den Kunden sei daher wichtig, um sich mit den persönlichen Bedürfnissen der Kunden befassen zu können und um eine neue Qualität in der Vorsorgeberatung zu schaffen.

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