Pfefferminzia: Mit Nadja Koch-Schuffenhauer, Marcus Wollny und dir ist das DOMCURA-Vorstandsteam komplett neu aufgestellt. Was habt ihr euch vorgenommen?
Lars Fuchs: Wir sind drei sehr unterschiedliche Menschen, ergänzen uns aber sehr gut. Unser Ziel ist, das Leitbild von DOMCURA wieder stärker mit Leben zu füllen. Dazu gehört für uns auch eine Kultur, in der Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und Entscheidungen dort treffen können, wo sie anfallen. Dafür braucht es Vertrauen – und die Bereitschaft, Fehler zuzulassen. Denn nur wer Dinge ausprobiert und Entscheidungen trifft, kann auch etwas bewegen.
Was können Vermittler von euch erwarten?
Fuchs: Für mich sind drei Dinge unverrückbar: hohe Qualität beim Versicherungsschutz, verlässlich kalkulierte Preise und guter Service. Wenn ein Vermittler ein Anliegen hat, wollen wir schnell, verständlich und unbürokratisch helfen – wenn nötig auch einmal abseits der Standards. Was heute besprochen ist, soll morgen immer noch gelten.
Was habt ihr mit DOMCURA in den nächsten Jahren vor?
Fuchs: Mein Wunsch ist: Wenn ein Makler an Gebäude denkt, denkt er an DOMCURA. In diesem Segment wollen wir die erste Adresse sein. Gleichzeitig wollen wir uns auch in anderen Sparten breiter aufstellen und unsere technologische Expertise weiter ausbauen. Unser Anspruch ist, ein Unternehmen zu sein, an dem sich andere im Markt orientieren.
Über Lars Fuchs
Lars Fuchs ist gebürtiger Münsteraner und seit dem 1. Januar 2026 Vorstandsvorsitzender des Kieler Wohngebäudespezialisten DOMCURA. Er beschreibt sich selbst als westfälisch, klar und authentisch – und probiert gerne Neues aus. Als Führungskraft setzt er auf Vertrauen und Eigenverantwortung. Privat verbringt Fuchs gerne Zeit mit seiner Familie. Und er tanzt: früher sogar Latein und Standard im Turniertanz, „heute eher auf beruflichem Parkett“. Kulinarisch ist er noch nicht ganz im Norden angekommen: Currywurst schlägt Fischbrötchen.