Wer einmal einem Vortrag von Institutschef Michael Hauer gelauscht hat, der weiß, dass das von ihm geleitete Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) eine Menge von der Basisrente hält. Spitzname: Rürup-Rente, benannt nach dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup.
Jetzt hat sich das IVFP die Tariflandschaft vorgenommen und einem Rating unterzogen. Dabei teilte es sie in die Kategorien „Klassik“, „Klassik Plus“, „Fondsgebunden mit/ohne Garantie“, „Comfort“ und „Indexpolicen“ ein. Wie beim Institut üblich, setzt sich die Gesamtnote aus vier Teilnoten (Unternehmensqualität, Rendite, Flexibilität und Transparenz/Service) zusammen. Insgesamt sind es 89 Tarife von 43 Versicherern.
Dabei will man ausschließlich loben – wer eine schlechtere Note als 2,0 erreicht, taucht also gar nicht erst auf. Man wolle damit einem „Bashing“ von Anbietern vorbeugen, die ihre Strukturen noch aufbauen, aber schon am Rating teilgenommen haben.
Die Liste der guten bis exzellenten Tarife ist lang, komplett können Sie sie hier einsehen. Im Folgenden nennen wir die Tarife, die in mindestens drei Teilnoten „exzellent“ abschnitten und in der vierten „sehr gut“ und damit auch insgesamt die Bestnote erreichten. Kategorie und Anbieter nennen wir jeweils in Klammern.
Natürlich muss niemand die Begeisterung des IVFP für die Rürup-Rente teilen. Allerdings liefert es noch ein paar Argumente, die seiner Meinung nach dafürsprechen. Wir wollen sie Ihnen nicht vorenthalten:

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