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Was selbstständige Handwerker bei der Vorsorge beachten sollten

Für selbstständige Handwerker ist es besonders wichtig, sich ausgiebig mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Hier kommen drei Tipps, wie das trotz Niedrigzinsen klappt.
© dpa/picture alliance
Eine Tischlerin bastelt an einem Möbelstück herum: Vor allem selbstständige Handwerker sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Altersvorsorge haben.

Die Deutsche Handwerkszeitung hat sieben Tipps und Tricks zusammengetragen, die Handwerker bei ihrer Altersvorsorge beachten sollten. Wir präsentieren Ihnen hier drei davon.

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Aktueller Stand der Vorsorge 

Welche gesetzlichen Rentenansprüche habe ich überhaupt angesammelt? Gibt es bereits Vorsorge- oder Sparverträge? Solche Fragen sollte man sich immer zuerst stellen und auf dieser Analyse dann aufbauen. 

Früh anfangen

Wie in jedem anderen Berufsfeld gilt auch bei selbstständigen Handwerkern: Es lohnt sich, früh mit der Vorsorge zu beginnen. Denn kleine Beiträge über eine längere Zeit bringen einiges.

Ein Beispiel rechnet die Deutsche Handwerkszeitung mit einem Fondssparplan vor: Wer 30 Jahre Zeit hat, um 200.000 Euro anzusparen, benötigt eine Monatsrate von 290 Euro. Bleiben hingegen nur 20 Jahre, steigt die notwendige Monatsrate auf knapp 550 Euro.

Nicht alles auf einer Karte setzen

Wer langfristig vorsorgen will, sollte sein Geld auf verschiedene Anlageklassen verteilen. So treffen einen eventuelle Schwankungen nicht so stark und können ausgeglichen werden. So kann eine Immobilie in Verbindung mit anderen Investments am Aktienmarkt beispielsweise ein gutes Standbein sein.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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