Daten der Rentenversicherung

Deutsche gehen später in Rente

Das offizielle Renteneintrittsalter wird seit 2012 schrittweise und recht zügig auf 67 Jahre hochgefahren. Tatsächlich gehen die Bundesbürger aber wesentlich früher in Rente, aktuell im Schnitt mit 64,1 Jahren. Das tatsächliche Rentenalter steigt dabei nur langsam.
© dpa/picture alliance
Dieter Fleischmann schneidet in seinem Weinberg in Freinsheim (Rheinland-Pfalz) einen Rebstock zurück: Der Hobbywinzer ist Rentner (75) und bewirtschaftet einen Hektar Anbaufläche.

Im Jahr 2016 gingen die Bundesbürger im Schnitt mit 64,1 Jahren in Rente. Ein Jahr zuvor lag das tatsächliche Renteneintrittsalter bei 64 Jahren. Das zeigen Daten der Deutschen Rentenversicherung, die der Rheinischen Post vorliegen.

„Grund für den Anstieg des Renteneintrittsalters sind insbesondere die Anhebung der Altersgrenzen und das Auslaufen von vorgezogenen Altersrenten“, zitiert die Zeitung die Deutsche Rentenversicherung.

Ein weiteres interessantes Ergebnis dieser Daten: Frauen gehen später in Rente als Männer. Ist bei den Damen durchschnittlich mit 64,2 Jahren Schluss mit Arbeiten, ist das Ziel bei den Herren schon bei 63,9 Jahren erreicht.

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Weitere Statistiken finden Sie bei Statista.

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