Das Altersvorsorgedepot kommt. Martin Gattung zeigt im kostenfreien Mentoring, wie Makler Produktauswahl, Riester-Bestand und Kundenansprache rechtzeitig strukturieren. Melden Sie sich jetzt in der Aeiforia-Community an und sichern Sie sich Ihren Platz.
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Das Interesse am neuen Altersvorsorgedepot ist hoch: 70 Prozent der Beschäftigten wollen sich damit beschäftigen. Konkret 32 Prozent, sich näher zu informieren, 22 Prozent wünschen eine fachliche Beratung und 16 Prozent können sich bereits heute einen konkreten Abschluss vorstellen. 22 Prozent wollen das Altersvorsorgedepot dagegen nicht.
Das sind Ergebnisse einer Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK. 2.500 Erwerbstätige (ohne Beamte und Selbstständige) ab 18 Jahren haben die Marktforscher dafür online befragt. Zusätzlich nahmen 1.000 Riester-Sparer an der Erhebung teil.
Gerade jüngere Menschen unter 30 sind offen für das neue Altersvorsorgedepot (AVD), 88 Prozent geben das an. „Die Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig den Menschen ihre Altersvorsorge ist“, sagt Michael Zons, Vorstand Leben und Komposit bei den DEVK Versicherungen. „Viele sind offen für neue Lösungen und bereit, sich mit ihrer finanziellen Zukunft auseinanderzusetzen. Besonders die jüngere Generation zeigt ein überraschend hohes Interesse. Jetzt kommt es darauf an, Orientierung zu geben und komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln.“
Trotz digitaler Informationsangebote wünschen sich die Beschäftigten vor allem eine persönliche Beratung rund um das AVD. 74 Prozent der Befragten halten diese für wichtig oder sogar sehr wichtig. Auch hier ist der Anteil bei den unter 30-Jährigen auffällig hoch: Der Wunsch nach persönlicher Beratung erreicht in dieser Altersgruppe mit 88 Prozent einen Spitzenwert.
Die Altersvorsorgereform bewegt auch die Beschäftigten, die schon einen Riester-Vertrag haben. Jeder dritte Riester-Sparer wünscht sich demnach zunächst eine Beratung zur Reform, um zu entscheiden, wie er künftig mit dem Vertrag umgehen soll (29 Prozent).
Knapp ein Viertel plant, den Vertrag unverändert weiterzuführen. 18 Prozent wollen in ein neues gefördertes Vorsorgeprodukt wechseln. Weitere 16 Prozent möchten ihren bestehenden Vertrag behalten und hierbei das neue Fördersystem nutzen.
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