Mit Wirkung zum 30. April sei die mehrheitliche Übernahme der Generali Leben durch die Viridium Gruppe abgeschlossen, wie die Run-off-Plattform am Dienstagabend mitteilte. Die Generali Deutschland behält 10,1 Prozent der Anteile. Im Zuge der Transaktion seien alle Mitarbeiter, die den Bestand der Generali Leben betreuten, von der Generali zur Viridium Gruppe gewechselt, heißt es in der Mitteilung.
Demnach bleiben die Ansprüche der Vermittler unverändert bestehen und auch für die Versicherungsnehmer der Generali Leben sei nach dem Erwerb „volle Kontinuität“ gewährleistet. „Ihre Verträge werden unverändert fortgeführt, die vertraglich zugesicherten Garantien und Leistungen bleiben erhalten. Auch die Ansprechpartner im Kundenservice und deren Kontaktdaten ändern sich nicht“, so das Unternehmen. An den Standorten Hamburg und München sind rund 300 Mitarbeiter für die Betreuung der Generali-Verträge zuständig.
Der Vertragsbestand der Viridium Gruppe beläuft sich nach Unternehmensangaben nach der Akquisition der rund 3,8 Millionen Generali-Verträge auf knapp 4,8 Millionen Versicherungsverträge. Die Gesellschaften der Gruppe verwalten künftig ein Vermögen von insgesamt rund 60 Milliarden Euro.
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