Das Vergleichsportal Check24 weigert sich, die Höhe seiner Provisionen offenzulegen. Gründer Henrich Blase meint, es sei im Geschäftsleben völlig untypisch, die Höhe der Provisionen bei einem Vertragsabschluss zu veröffentlichen.
Vergleichsportale sollen ihre Provisionen offenlegen, das forderte der Bundesrat auf Initiative Hessens Anfang dieses Jahres. Check24 wehrt sich nun gegen diese Idee. Im Geschäftsleben sei es völlig untypisch, die Höhe der Provisionen bei einem Vertragsabschluss zu veröffentlichen. „Kein Autohändler oder kein Reisebüro macht das“, so Blase laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa.
Check24 gehe offen damit um, sich über Provisionen zu finanzieren. Man habe das immer offen mitgeteilt. Den Nutzern sei das klar. Die Höhe der Provisionen habe keinen Einfluss auf die Ergebnisse bei einem Preisvergleich.
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