Die Ergo plant nach Informationen der Süddeutschen Zeitung, ihre Einheiten Victoria und Ergo Leben (ehemals Hamburg-Mannheimer) zu verkaufen. Von diesem Schritt betroffen wären rund 6 Millionen Kunden.
Der Büroturm der Ergo-Zentrale in Düsseldorf: Der Konzern plant offenbar den Verkauf der Leben-Töchter Victoria und Ergo Leben.
Der Ergo Konzern will sich anscheinend von den beiden Leben-Einheiten Victoria und Ergo Leben trennen und sei auf der Suche nach Käufern für die Bestände, berichtet Herbert Fromme in der Süddeutschen Zeitung.
Von dem Schritt betroffen wären etwa 6 Millionen Kunden und 1.000 Mitarbeiter.
Wie die Süddeutsche weiter berichtet soll sich die Beratungsgesellschaft Willis Towers Watson um den Verkauf kümmern. Von Investorenseite sollen chinesische Investoren, US-Hedgefonds und britische Anleger Interesse bekundet haben. Der mögliche Kaufpreis könnte bei mehr als eine Milliarde Euro liegen.
Pfefferminzia hat die Ergo um eine Stellungnahme gebeten, wartet aber noch auf Antwort.
Gegenüber der Süddeutschen merkte ein Sprecher bereits an: „Falls wir ein gutes Angebot bekommen, schauen wir uns das an.“ Ein Verkauf solle aber „nicht zu jedem Preis“ erfolgen.
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