Die Inflation der Rentner kann von der amtlichen Teuerungsrate in Deutschland abweichen. Das Rentner-typische Konsumverhalten hat in der Vergangenheit häufig zu höheren Inflationsbelastungen als bei Erwerbstätigen geführt, aber nicht immer.
Sabine Groth schreibt seit über 20 Jahren schwerpunktmäßig über Geldanlage sowie weitere Finanz- und Wirtschaftsthemen, seit 2009 als freie Journalistin. Zu ihren Auftraggebern zählen vor allem Fachmagazine und -portale.
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Jetzt wissen wir alles über die Inflation. Fakt ist allerdings, dass bis 60% der Bürger, fast alle Mieter, keinerlei Geld für Zusatzvorsorge zur Verfügung haben. Bei einer Durchschnittsrente von 1050 EURO, für Neurentner ab 2023 805 EURO (bei einem Durchschnittseinkommen um € 50.000,00) sind viele froh bis zum Monatsende durchzukommen. Der Münchner Sparkassenpräsident formulierte es 2023 so: 50% der Münchner können nicht einmal 1 EURO sparen. Das die Versicherungsbranche nach allen Kosten und Inflation, auch über BAV, nur um 0% reüssiert, ist da nicht förderlich, auch weil man die Innovation für 9% Rendite, seit 8 Jahren bereit zur sofortigen Umsetzung-für Vorstände mit Alleinstellung, ist wohl in D nicht zu ändern.
Deswegen ist man froh 30% der Bürger, viele die damit überversorgt sind, versichern zu können. Haftungsrisiken wegen evtl. Stornos ab Beginn, evtl. auch für Unternehmer und Betriebsräte, neben Vermittlern und Versicherern, mal außen vor….
Eine Antwort
Jetzt wissen wir alles über die Inflation. Fakt ist allerdings, dass bis 60% der Bürger, fast alle Mieter, keinerlei Geld für Zusatzvorsorge zur Verfügung haben. Bei einer Durchschnittsrente von 1050 EURO, für Neurentner ab 2023 805 EURO (bei einem Durchschnittseinkommen um € 50.000,00) sind viele froh bis zum Monatsende durchzukommen. Der Münchner Sparkassenpräsident formulierte es 2023 so: 50% der Münchner können nicht einmal 1 EURO sparen. Das die Versicherungsbranche nach allen Kosten und Inflation, auch über BAV, nur um 0% reüssiert, ist da nicht förderlich, auch weil man die Innovation für 9% Rendite, seit 8 Jahren bereit zur sofortigen Umsetzung-für Vorstände mit Alleinstellung, ist wohl in D nicht zu ändern.
Deswegen ist man froh 30% der Bürger, viele die damit überversorgt sind, versichern zu können. Haftungsrisiken wegen evtl. Stornos ab Beginn, evtl. auch für Unternehmer und Betriebsräte, neben Vermittlern und Versicherern, mal außen vor….