Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Einer aktuellen Studie des Policenkäufers und -verwerters „Policen Direkt“ zufolge erfüllen die Lebensversicherer ihre gesetzlichen Informationspflichten im Rahmen ihrer Standmitteilungen mittlerweile weitgehend vollständig. Bei der Verständlichkeit hinkt die Entwicklung aber weiter hinterher. „Vorsorgesparer können so nicht immer beurteilen, ob ihr Geld dauerhaft gut und sicher angelegt ist“, heißt es im Studienpapier.
Die „Vollständigkeit der Werte“ bedeute nicht gleich „Verständlichkeit“, fügt Henning Kühl, leitender Aktuar von Policen Direkt und Versicherungsmathematiker (DAV) hinzu. „Sehr oft fehlen weitere Angaben, um die Vertragsentwicklung auch nachvollziehen zu können.“
Allein dafür, dass alle gesetzlichen und notwendigen Informationen enthalten sind, können die Studienautoren 87 Punkte vergeben. Dass aber auch andere Gesellschaften die Punktzahl erreichen, liegt daran, dass auch Punkte für Bonus-Angaben vergeben werden. Hier spielen Angaben wie Vertragskosten, Höhe der Überschussbeteiligung oder Ablaufleistungen zu verschiedenen Abrufterminen eine Rolle. Insgesamt kommen so 36 (2020: 34) Gesellschaften auf 87 Punkte. Der Durchschnitt beträgt 85 Punkte.
Schon 2020 habe sich gezeigt: „Auch wenn eine hohe Punktzahl noch keine Garantie für eine verständliche Standmitteilung ist“, schreiben die Studienautoren. „Je einfacher und einheitlicher die Darstellung, desto besser ist auch der Informationsgehalt.“
Einige beschränkten sich dann aber auf die Pflichtangaben, weshalb diese Versicherer keine Bonuspunkte erhalten. Andere hätten teils aufwändige und umfangreiche Info-Briefe gestaltet, die allerdings nicht immer einen Mehrwert für den Kunden brächten.
Dazu Kühl: „Die Entwicklungen gehen hier mitunter auseinander. insofern ist in der Versichererlandschaft noch keine klare Linie erkennbar. Dabei lässt sich mit tabellarischer Darstellung sehr leicht gute Verständlichkeit erreichen.“
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