In bis zu drei Jahren

Diese 7 Tech-Trends prägen die Versicherungsbranche

Künstliche Intelligenz sorgt in der Versicherungsbranche für zahlreiche neue Tech-Trends. Das Team des Ergo Innovation Labs hat daher ermittelt, welche sieben Trends in den kommenden drei Jahren für die meisten Veränderungen sorgen werden.
Eine Frau arbeitet an einem Display: Das Team des Ergo Innovation Labs hat die 7 wichtigsten Tech-Trends für den Versicherungsvertrieb ermittelt.
© Rawpixel.com / Freepik
Eine Frau arbeitet an einem Display: Das Team des Ergo Innovation Labs hat die 7 wichtigsten Tech-Trends für den Versicherungsvertrieb ermittelt.

Tech-Trends wie künstliche Intelligenz (KI) verändern die Welt aktuell in Rekordzeit und auch die Akteure der Versicherungsbranche testen die neuen technischen Möglichkeiten. Daher hat sich das Team des Ergo Innovation Labs damit beschäftigt, welche technologischen Trends die Versicherungsbranche in den kommenden drei Jahren am meisten verändern werden. Zu diesen Innovationen gehören beispielsweise KI-gestützte Assistenten, digitale Zwillinge bis hin zu humanoiden Robotern.

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Welche sieben Tech-Trends das Ergo Innovation Lab am wichtigsten findet, erfahren Sie in der folgenden Bildergalerie:
Erster Tech-Trend: Unsichtbare Assistenten und „Agenten“ in Unternehmen
Frau kontrolliert KI-Ergebnisse am PC Foto: Freepik
Frau kontrolliert KI-Ergebnisse am PC (Foto: Freepik)

KI-basierte Assistenten revolutionieren die Arbeitswelt. Diese Technologien automatisieren wiederkehrende Routineaufgaben, steigern die Produktivität und ermöglichen es Unternehmen, effizienter zu agieren.

Tech-Trend Nr. 2: Large-Language-Models verändern den Austausch zwischen Mensch und Maschine
Mitarbeiter arbeitet mit VR-Brille und KI am Computer Foto: Freepik
Mitarbeiter arbeitet mit VR-Brille und KI am Computer (Foto: Freepik)

Large-Language-Models (LLMs) bewirken, dass sich Maschinen selbst sprachlich ausdrücken, aber auch umgekehrt Menschen verstehen können. Und zwar schriftlich, mündlich, über Gesten und noch andere Wege. Damit ändert sich die Interaktion zwischen Mensch und Maschine. LLMs ermöglichen somit Mitarbeitern, auf mehreren Wegen mit Maschinen in Kontakt zu treten (multimodale Eingaben). Damit lassen sich diese Maschinen nahtlos in den Arbeitsauflauf einbinden, etwa im Kundenservice oder wenn es darum geht, Schadensfälle zu bearbeiten.

Tech-Trend Nr. 3: Menschen konsultieren bessere Experten oder informieren sich selbst
Mann spricht mit einem Experten Foto: Drobotdean / Freepik
Mann spricht mit einem Experten (Foto: Drobotdean / Freepik)

Innovative Technologien ermöglichen es Nutzern, Expertenaufgaben eigenständig zu bewältigen oder sich relevantes Wissen schnell anzueignen. Diese Entwicklung lässt die Grenzen traditioneller Expertenrollen verschwimmen und verschafft auch normalen Menschen Zugang zu Expertenwissen. Das schafft neue Möglichkeiten, dass Experten und Laien flexibler und effizienter zusammenarbeiten.

Tech-Trend Nr. 4: Forscher verstehen das menschliche Gehirn besser
Ärztin untersucht das Gehirn eines Patienten Foto: DC Studios / Freepik
Ärztin untersucht das Gehirn eines Patienten (Foto: DC Studios / Freepik)

Fortschritte in der Gehirnforschung eröffnen neue Wege, um das Wohlbefinden von Kunden zu fördern. Präventive Ansätze helfen, potenzielle Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und personalisierte Unterstützung anzubieten, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Tech-Trend Nr. 5: Digitale Zwillinge sind im Kommen
Avatare bei einer Videokonferenz Foto: Freepik
Avatare bei der Videokonferenz (Foto: Freepik)

Digitale Zwillinge werden zunehmend als virtuelle Repräsentationen von echten Personen eingesetzt. Fortschrittliche KI und Sprachverarbeitung ermöglichen es, dass diese digitalen Abbilder natürlich, individuell und nahezu menschlich wirkend interagieren können. Auch dann, wenn die echten Menschen Feierabend oder Urlaub haben. In Kombination mit ihrer 24/7-Verfügbarkeit ergänzen diese Avatare den persönlichen Kontakt und sollen aus Sicht des Ergo Innovation Labs ein optimiertes, nahtloses Kundenerlebnis schaffen.

Tech-Trend Nr. 6: Humanoide Roboter werden besser
Roboter arbeitet in der Küche Foto: Freepik
Roboter arbeitet in der Küche (Foto: Freepik)

Die Weiterentwicklung humanoider Roboter führt laut den Experten des Ergo Innovation Labs zu Systemen, die menschenähnliche Interaktionen ermöglichen. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen von der Industrie über private Haushalte bis hin zu Bereichen wie Altenpflege und Gesundheitsüberwachung. Dort sollen sie Mitarbeiter unterstützen und Menschen betreuen.

Tech-Trend Nr. 7: Menschen leben länger durch Technologie
Ärztin arbeitet mit KI Foto: Creativeart / Freepik
Ärztin arbeitet mit KI (Foto: Creativeart / Freepik)

Neuartige Gesundheitstechnologien wie tragbare Geräte und nicht-invasive Angebote verschieben beim Thema Gesundheit den Fokus stärker vom Behandeln auf Prävention. Diese Entwicklungen helfen dabei, länger und gesünder zu leben und eröffnen neue Möglichkeiten für präventive Ansätze in Versicherungsprodukten.

Den gesamten Research-Report können Sie hier herunterladen.

Autorin

Barbara Bocks ist seit 2011 als Journalistin im Wirtschafts- und Finanzbereich unterwegs. Von Juli 2024 bis Dezember 2025 war sie als Redakteurin bei der Pfefferminzia Medien GmbH angestellt.

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