Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Aktuell gehen 86 Prozent der Deutschen davon aus, dass das Rentenniveau sinken wird und dadurch eine Versorgungslücke entsteht. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Zahl ähnlich hoch. Da waren es 88 Prozent, die dem zugestimmt haben. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage der Initiative Minderheitsaktionäre ermittelt.
Ein sinkendes Rentenniveau trifft jeden. Daher müssen Lösungen her. Das sehen auch die Befragten so. 69 Prozent der Forsa-Umfrageteilnehmer befürworten zum Beispiel das sogenannte Generationenkapital, also eine zusätzliche Komponente zur gesetzlichen Rentenversicherung.
2023 waren es noch 62 Prozent. Wie in den Vorjahren sind es vor allem die jüngeren Befragten, die sich dafür aussprechen.
Mehr Details zum Vorschlag von Finanzminister Lindner zum Generationenkapital und warum es nichts mit Zockerei zu tun hat, finden Sie hier.
Allerdings muss man diese hohen Zustimmungswerte etwas mit Vorsicht genießen: Denn 43 Prozent der Befragten geben an, dass sie von dem Begriff „Generationenkapital“ noch nichts gehört haben. Und nur jeder fünfte Befragte, der schon vom „Generationenkapital“ gehört hat, fühlt sich auch gut darüber informiert.
Welche Finanzprodukte die Deutschen am liebsten für ihre Altersvorsorge nutzen, erfahren Sie in der folgenden Bilderstrecke. Alle Daten stammen aus der aktuellen Forsa-Umfrage der Initiative Minderheitsaktionäre. Zu beachten ist dabei, dass die Kategorien zum Teil ähnlich sind. Ein ETF ist immer auch ein Investmentfonds und in Zusammenhang mit Altersvorsorge meist auch ein Aktienfonds.

In diesem Jahr haben sich wieder genauso viele Befragte für Investmentfonds als Teil ihrer Altersvorsorge entschieden wie in den Jahren 2023 und 2022. Und das kann mit den richtigen Fonds durchaus lukrativ sein.
Pfefferminzia-Redakteur Andreas Harms hat sich einen Auszahlplan aus einem Dax-ETF über 40 Jahre genauer angeschaut. Das detaillierte Ergebnis, also wie der Auszahlplan über diesen Zeitraum gelaufen wäre, erfahren Sie hier.

Aktien sind in diesem Jahr bei den Forsa-Befragten mit 17 Prozent etwas weniger beliebt als im vergangenen Jahr mit 18 Prozent.
Überdurchschnittlich beliebt ist aber das Generationenkapital bei 79 Prozent der Befragten, die bereits Aktien besitzen. Kein Wunder, sind sie ja auch schon mit den Grundlagen von Börsen-Investments vertraut.

60 Prozent der Forsa-Befragten, unter ihnen insbesondere jüngere Befragte zwischen 18 und 44 Jahren, halten Aktien, Aktienfonds beziehungsweise ETFs für eine gute Absicherung im Alter.
Bei den 18- bis 29-Jährigen sind sogar 77 Prozent der Befragten dieser Ansicht. Da überrascht es nicht, dass 21 Prozent der Umfrageteilnehmer Aktienfonds in ihren Depots halten. Im Vorjahr waren es mit 23 Prozent etwas mehr.

Eine deutliche Mehrheit (59 Prozent) der Forsa-Befragten befürwortet, dass ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot eingeführt wird, mit dem Bürger über Wertpapiere wie Aktien oder ETFs für das Alter sparen können. Aktuell halten 22 Prozent der Forsa-Befragten ETFs in ihren Depots. 2023 waren es noch 19 Prozent.
ETFs liegen auch global im Trend. Weltweit verwalten alle 757 ETF-Anbieter per Ende Juli umgerechnet rund 12,15 Billionen Euro in 12.565 ETFs oder anderen Exchange Traded Products. Mehr Details dazu gibt es hier.

In der Forsa-Umfrage sehen im Jahr 2024 28 Prozent der Befragten die Riester-Rente als gutes Altersvorsorgeprodukt an. Im Vorjahr waren es noch 30 Prozent.
Da kommt die geplante Riester-Reform durch Finanzminister Christian Lindner genau richtig. Sie soll ab 2026 gelten und diese Form der Altersvorsorge einfacher und vor allem für Personen mit kleinerem Budget wie Berufseinsteigern lukrativer machen.

Betriebsrenten (bAV) und Immobilien landen beide mit einer Zustimmung von 36 Prozent auf Platz 2. Im vergangenen Jahr lag die Betriebsrente mit 39 Prozent noch knapp vor Immobilien mit einer Zustimmungsquote von 39 beziehungsweise 38 Prozent.
Bei der Betriebsrente hat die aktuelle Bundesregierung nachgebessert. Das lohnt sich unter anderem für Geringverdiener. Wenn Arbeitgeber ihnen Geld in die Betriebsrente zuschießen, werden sie steuerlich gefördert. Sie können maximal 30 Prozent ihres zusätzlichen Arbeitgeberbeitrags gesondert absetzen. Mehr Details zu den Neuerungen gibt es hier.

Versicherungsprodukte nutzen die Forsa-Befragten am liebsten, wenn es um ihre Altersvorsorge geht. Allerdings gab es hier auch einen kleinen Rückgang. Von 2023 auf 2024 ist die Zustimmung von 45 auf 40 Prozent gesunken.
Die Deutschen nutzen Versicherungen aber nicht nur für ihre Altersvorsorge, sondern auch um tägliche Risiken abzusichern. So überrascht es auch nicht, dass die KFZ-Versicherung bei jungen Versicherungskunden am beliebtesten ist, gefolgt von der privaten Haftpflichtversicherung und Hausratversicherung.
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