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Die Folgen von rasanter Inflation, Schuldenkrisen und explodierenden Lebenshaltungskosten stellen für Führungskräfte aus den G20-Ländern die größten Bedrohungen in den nächsten zwei Jahren dar. Dabei fürchten insbesondere Entscheider aus Deutschland neben Inflation und schweren Preis-Schocks auch zwischenstaatliche Konflikte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter mehr als 12.000 Führungskräften aus 122 Ländern, durchgeführt vom „Executive Opinion Survey“ des World Economic Forum (WEF) in Zusammenarbeit mit dem Makler Marsh McLennan und dem Versicherer Zurich.
Damit stünden die aktuellen Ergebnisse „in scharfem Kontrast zu den Ergebnissen von 2021, insbesondere bei Technologie- und Umweltrisiken“, teilt Zurich mit. So seien Umweltprobleme von den aktuell Befragten als deutlich niedrigeres Risiko eingestuft worden als noch im Vorjahr. Auch technologische Risiken wurden trotz der wachsenden Bedrohung durch staatlich geförderte Cyber-Angriffe in diesem Jahr seltener genannt.
Klimawandel nicht durch Aussitzen zu erledigen
„Die Untersuchung zeigt, dass die aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Probleme auf dem europäischen Kontinent zu einem Wandel der Risiko-Einschätzung geführt haben“, kommentiert Marcus Bonn, Chief Risk Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Die Klima- und Cyberrisiken seien angesichts dieser neuen Herausforderungen „depriorisiert“ worden, so Bonn, während die Sorge der Entscheider derzeit vorrangig auf der Energie- und Währungssicherheit sowie auf stabilen geopolitischen Verhältnissen liege.
Das Ergebnis dürfe Bonn zufolge aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Klimarisiken weltweit immer mehr Regionen bedrohten und Geschäftstätigkeiten auch weiterhin nur in einem sicheren Cyber-Umfeld prosperierten. Diese Herausforderungen dürften Staaten- und Unternehmenslenker nicht aus den Augen verlieren. „Der vom Menschen verursachte Klimawandel lässt sich weder durch Aussitzen erledigen, noch durch halbherziges Engagement heilen“, so der Appell des Zurich-Managers.
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