Natürlich kann man vorbeugen, um Wildunfälle zu vermeiden: Man kann in der Morgen- und Abenddämmerung auf Landstraßen vielleicht mal langsamer fahren als die erlaubten 100 Kilometer in der Stunde. Man kann genau aufpassen, ob sich am Straßenrand etwas bewegt oder vielleicht sogar Augen leuchten. Und wenn man das sieht, kann man umgehend abblenden, bremsen und kräftig hupen. Und man sollte es sogar.
Und doch kann es passieren: Reh, Wildschwein oder Fuchs rennen auf die Straße, und es kracht. Was dann zu tun ist, dazu liefert der Direktversicherer der Generali Deutschland, Cosmos Direkt einen Maßnahmenkatalog, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:
Kam es zu einem Wildunfall, springt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt für Schäden am eigenen Auto, wenn sie beim Zusammenstoß mit sogenanntem Haarwild entstanden. Dazu gehören Wildschweine, Rehe, Hirsche, Füchse und Hasen. Unfälle mit Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen sind hingegen in manchen Teilkaskos ausgeschlossen. Weshalb Versicherte in den Versicherungsbedingungen lieber nachsehen sollten, welche Tiere enthalten sind – so der Rat von Cosmos Direkt.
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