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Insurtech Friday bringt kilometergenauen Kfz-Tarif auf den Markt

Der digitale Versicherer Friday hat ein neues Kfz-Produkt gestartet. Hier zahlt der Kunde nur für die Strecken, die er auch tatsächlich gefahren ist. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.
© Baloise
Friday-Mitgründer Christoph Samwer

Bei der neuen Kfz-Versicherung aus dem Hause des Insurtechs Friday passt sich die Versicherungsprämie genau an die tatsächlich gefahrenen Kilometer an.

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Wie funktioniert das genau?

Die Kunden schätzen, wie viele Kilometer sie voraussichtlich fahren und schließen die Police online für ein Jahr ab. Sie zahlen ab dem ersten Tag den pauschalen Grundbeitrag plus den Preis pro Kilometer.

Laut Friday beträgt dieser ab einem Cent pro Kilometer.

Nach einem Jahr übermittelt der Kunde seine tatsächlich gefahrenen Kilometer online, per E-Mail oder SMS. Hat der Kunde zu viel gezahlt erstattet Friday die Differenz oder der Kunde zahlt kilometergenau nach.

Anders als bei klassischen Telematik-Angeboten erfasst Friday nicht die Fahrdaten des Kunden.

Friday-Mitgründer Christoph Samwer zu der Idee:

„Wer weniger fährt, zahlt bei Friday auch weniger. Autofahrer können sicher sein, dass nie zu viel für ihre Versicherung abgerechnet wird.“

Friday wurde von dem Berliner Gründer Christoph Samwer in 2016 mit der Unterstützung des Schweizer Versicherers Baloise Group gegründet und betreibt eine digitale Versicherungsplattform. Im März 2017 brachte das Insurtech bereits einen monatlich kündbaren Kfz-Tarif auf den Markt.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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