„Man muss als Geschädigter nicht verarscht werden“

Wie ein Autofahrer an der gegnerischen Versicherung verzweifelt

„Ich dachte eigentlich, dass das Ganze schnell abgewickelt wird“, berichtet ein Autofahrer dem WDR-Magazin „Servicezeit“. Ein anderes Fahrzeug hatte den geparkten Wagen des Bochumers gestreift. Die vermeintliche Bagatelle mündete in ein monatelanges Hin und Her mit der gegnerischen Kfz-Versicherung. Diese hatte darauf gedrängt, dass sich der Geschädigte an eine Partnerwerkstatt der Versicherung wenden sollte. Was darauf folgte, erfahren Sie hier.
© Screenshot WDR Fernsehen
Was Marcel Z. aus Bochum mit der gegnerischen Kfz-Versicherung erlebte, habe ihn maßlos geärgert, berichtet der WDR.

Hier geht es zum Video (Dauer 3:48 Minuten).

Mehr zum Thema

Julia Wiens: Neue Risiken durch Riester-Wechselrecht

Die Versicherungsaufseherin der Bafin, Julia Wiens, rechnet mit neuen Risiken, weil Kunden künftig einfacher ihre…

Neobroker und ETF-Sparpläne: Wie sich die Rolle der Beratung verändert

ETF-Sparpläne gehören heute für viele Anleger zum festen Bestandteil ihres Vermögensaufbaus. Über Neobroker und digitale…

So viel kostet die Elementarschaden-Pflichtversicherung

Für Hauseigentümer in Zonen mit hohem Risiko würde eine Elementarschaden-Pflichtversicherung enorm teuer werden. Über 1.300…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert