„Man muss als Geschädigter nicht verarscht werden“

Wie ein Autofahrer an der gegnerischen Versicherung verzweifelt

„Ich dachte eigentlich, dass das Ganze schnell abgewickelt wird“, berichtet ein Autofahrer dem WDR-Magazin „Servicezeit“. Ein anderes Fahrzeug hatte den geparkten Wagen des Bochumers gestreift. Die vermeintliche Bagatelle mündete in ein monatelanges Hin und Her mit der gegnerischen Kfz-Versicherung. Diese hatte darauf gedrängt, dass sich der Geschädigte an eine Partnerwerkstatt der Versicherung wenden sollte. Was darauf folgte, erfahren Sie hier.
1569845031-WDR_Service_Zeit-2
© Screenshot WDR Fernsehen
Was Marcel Z. aus Bochum mit der gegnerischen Kfz-Versicherung erlebte, habe ihn maßlos geärgert, berichtet der WDR.

Hier geht es zum Video (Dauer 3:48 Minuten).

Mehr zum Thema

D&O-Urteil aus Köln: Worauf Makler achten sollten

Es ist der klassische Fall der sogenannten Fake-President-Methode, über den das Landesarbeitsgericht Köln in zweiter…

Altersvorsorgedepot: 2,9 Millionen Verträge zu erwarten

Das Umfrageinstitut Sirius Campus rechnet zum Angebotsstart des Altersvorsorgedepots Anfang 2027 mit 2,9 Millionen Verträgen.…

So erschließen Sie sich neue Umsatzpotenziale mit der R+V

Die R+V Versicherungsgruppe begleitet Menschen in allen Lebensphasen und positioniert sich konsequent als ganzheitlicher Gesundheitspartner.…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert