Der Online-Versicherungsmakler Cyberdirekt hat seine Kenntnisse über Cyberversicherungen sortiert und in einem neuen Rating verdichtet. Über dieses relative Rating könne man nun Stärken und Schwächen unterschiedlicher Angebote für ein konkretes Unternehmen direkt gegenüberstellen und mit Preis- und Risikofragen vergleichen, teilen die Berliner mit.
Das Ganze läuft über den Vergleichsrechner, auf den angeschlossene Vermittler zugreifen können. „Hierfür wurde der bestehende Cyber-Vergleichsrechner grundlegend überarbeitet und der Leistungsvergleich komplett neu aufgesetzt“, erklärt Cyberdirekt-Geschäftsführer Ole Sieverding. Allein im vergangenen Jahr habe sein Team dafür mehr als 2.000 Arbeitsstunden investiert.
Derzeit enthält der Vergleich die Tarife von 14 Risikoträgern. Ins Rating fließen insgesamt 125 Merkmale jedes Tarifs. Diese Merkmale sind in neun Kategorien aufgeteilt, die sich nach übergeordneten Fragen richten, zum Beispiel: Was löst den Schadenfall aus? Was leistet der Versicherer? Was ist nicht versichert? Mehr zeigt die folgende Übersicht:

Je Kategorie ergibt sich so ein Leistungssieger (mit Medaille) und ein Gesamtsieger (mit Pokal). Diesen beiden sind Maßstab für die anderen Tarife, womit das erwähnte relative Rating entsteht. Wobei die Macher betonen, dass bisher kein Anbieter das Feld durchweg beherrscht. Offenbar haben alle ihre Stärken und Schwächen.
Welche das konkret sind, das will Cyberdirekt allerdings nicht herauslassen. Auf Anfrage dazu heißt es, man wolle den „dynamischen Vergleich“ und nicht etwa einzelne Anbieter in den Vordergrund stellen.
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