Die Zurich Gruppe Deutschland möchte ihre Kunden im Alltag zu einem klimaschonenderen Lebensstil motivieren. Deshalb hat sie kürzlich ihre neue App „Planet Hero“ vorgestellt. Sie soll relevantes Hintergrundwissen rund um die Themen Umwelt- und Klimaschutz vermitteln und über Umweltinitiativen, die Zurich als Versicherer umsetzt, informieren.
Und so funktioniert’s: Tägliche Tipps und Hintergrundfakten helfen dabei, die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Alltagsgewohnheiten besser zu verstehen. Wöchentliche Aufgaben (sogenannte Challenges) sollen zum Verzicht auf Plastiktüten oder zu umweltfreundlichem Waschen motivieren und dazu beitragen, dieses Wissen in der täglichen Routine anzuwenden.
Mithilfe eines CO2-Fußabdruck-Rechners können Nutzer zudem direkt das Ergebnis ihrer eigenen Verhaltensänderungen messen. Mit jeder Challenge sammeln Nutzer Punkte, mit denen Abzeichen und Belohnungen freigeschaltet werden. Eine Gesamtübersicht zeigt, welche Ziele der Nutzer schon erreicht hat. Erhältlich ist die App kostenlos sowohl im Google Playstore als auch im Apple Store.
Die Gothaer hat in der Wohngebäudeversicherung kürzlich eine „Innovationsklausel Produkterweiterungen“ eingeführt, die auf das Thema Nachhaltigkeit abzielen soll. „Mit dem erweiterten Leistungsumfang der neuen Gothaer Wohngebäudeversicherung unterstützen wir unter anderem umweltbewusstes Handeln und sichern solche neuen Risiken ab, die durch eine nachhaltige Zukunftsgestaltung entstehen“, erklärt Patrick Prüss, Leiter Produkte und Innovation bei der Gothaer, den Schritt.
Profitieren sollen sowohl Neu- als auch Bestandskunden der Produktgeneration von 2019. Die Neuerung betrifft vor allem die Produktlinien „Plus“ und „Premium“. Folgende Leistungen sind jetzt mit dabei:
Die Finanzberatung Bonnfinanz und die Mylife Lebensversicherung gehen künftig im Rahmen einer Produktpartnerschaft gemeinsame Wege. Ab sofort erhalten die Berater der Bonnfinanz Zugriff auf die Nettoversicherung „Mylife Invest“. Zusätzlich wird der Vertrieb von einem neu geschaffenen Service-Team der Bonnfinanz bei der Beratung und Vermittlung der Nettotarife unterstützt.
Die Vergütung für die Vermittlungs- und die anschließende Betreuungsleistung wird separat und direkt mit dem Kunden vereinbart. Die notwendigen Beratungstools werden der Bonnfinanz von dem Servicedienstleister „Honorarkonzept“ bereitgestellt. Ebenso übernimmt Honorarkonzept das Forderungsmanagement.
Die Bayerische hat gemeinsam mit dem Sanitärausstatter Grohe ein Pilotprojekt zum präventiven Schutz vor Wasserschäden gestartet. Dafür hat die Bayerische Versicherungsnehmer ausgewählt, deren Häuser laut internen Statistiken und Risikobewertungen zu den 10 Prozent der am wahrscheinlichsten betroffenen Gebäude für einen Wasserschaden zählen. Bei Interesse erhalten diese Kunden kostenlos ein Grohe-Wassersicherheitssystem inklusive Installation im Gesamtwert von über 1.000 Euro.
Das sogenannte „Grohe Sense System“ besteht aus dem „Grohe Sense Guard“, drei „Grohe Sense Wassersensoren“ und der „Grohe Sense App“ für das Smartphone. Das System überwacht die Wasserleitungen und ist in der Lage, Unregelmäßigkeiten und sogar Mikrolecks in der Rohrleitung zu erkennen. Im Notfall schreitet es ein und unterbricht die Wasserzufuhr, ehe es zu einem teuren Schaden kommen kann. Darüber hinaus können Kunden im Sinne der Nachhaltigkeit jederzeit Wasserverbrauch und Kosten im Blick behalten. Zur Teilnahme am Präventionsprogramm benötigen Kunden lediglich ein Smartphone, W-Lan und die Grohe Sense App.
Die Versicherungskammer hat ihr Produktportfolio erweitert und mit der „Privatrente Nachhaltigkeit Invest“ eine fondsgebundene Rentenversicherung auf den Markt gebracht, die ausschließlich in nachhaltige Anlagen investiert. „Zusammen mit unserem Verbundpartner Dekabank bieten wir erstmalig ein Altersvorsorgeprodukt an, das ausschließlich in Fonds und ETFs investiert, die zum einen ökologische und soziale Ziele verfolgen und zum anderen den Grundsätzen verantwortungsvoller Unternehmensführung genügen“, erklärt Carsten Tombers, Leiter der Hauptabteilung Produkte Leben beim Konzern Versicherungskammer, das Konzept.
Kunden könnten ihr Portfolio dabei stets mit gestalten und beispielsweise Fonds nach eigener Erwartung tauschen. Typische Merkmale einer Lebensversicherung wie lebenslange Rentenzahlung, Absicherung im Todesfall sowie eine eingeschlossene Dread-Disease-Leistung seien ebenfalls mit enthalten.
Wer die Unfallpolice von Neodigital abschließt, muss ab sofort keine Gesundheitsprüfung mehr ablegen. Denn zur Berechnung von Risiken und Tarifen setzt Neodigital einen neuen Algorithmus ein und greift damit nicht mehr auf persönliche Gesundheitsdaten zurück.
Beim Abschluss ihrer Unfallversicherung können Neodigital-Kunden zwischen vier Tarifen wählen. Versichert sind je nach Vertragsart unter anderem Unfälle infolge von Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstseinsstörungen durch Alkohol oder Medikamente, Kosten für Such-, Bergungs- oder Rettungseinsätze, Kosten für kosmetische Operationen und Zahnersatz sowie Aufwendungen für Haushaltshilfen und Kinderbetreuung. Zudem haben die Kunden die Wahl zwischen unterschiedlichen Leistungen wie Invaliditätszahlungen, Unfallrente, Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld oder Leistungen im Todesfall.
Die Continentale Krankenversicherung hat eine neue Zahnzusatzpolice auf den Markt gebracht: „CEZE“. Inklusive der GKV-Vorleistung sind die Kosten sowohl für die Regelversorgung als auch die privatzahnärztliche Versorgung zu 100 Prozent enthalten.
Wichtige Zahnbehandlungen und Prophylaxemaßnahmen sind ebenfalls zu 100 Prozent abgesichert. Dasselbe gilt für die professionelle Zahnreinigung, die Fissurenversiegelung und zahnaufhellende Maßnahmen wie Bleaching mit einer Obergrenze von 250 Euro jährlich. Implantate sind tariflich in unbegrenzter Zahl eingeschlossen.
Außerdem können „CEZE“-Versicherte neben der klassischen Narkose auf besondere schmerzlindernde Maßnahmen zurückgreifen. Von der Lachgas-Sedierung über die Akupunktur bis hin zur Hypnose leistet der Tarif zu 100 Prozent bis maximal 250 Euro.
Die Dauer der Leistungsstaffel kann unter bestimmten Voraussetzungen für Wechsler von anderen Versicherern von vier auf zwei Jahre gekürzt werden. Möglich wird das, wenn der Kunde eine unmittelbare Vorversicherung nachweist. Diese muss seit mindestens drei Jahren bestehen und mindestens 80 Prozent für privatzahnärztlichen Zahnersatz leisten. In dem Fall verkürzt sich die Zahnstaffel von vier auf zwei Jahre. Im ersten Jahr beträgt die maximale Erstattung 1.500 Euro, im zweiten 3.000 Euro. Danach gilt die Höchstgrenze der Gebührenordnung für Ärzte. Bei Unfällen entfällt die Staffelung indes komplett.
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