GKV-Gehälter

Diese Krankenkassen-Chefs sind die Top-Verdiener

In der freien Wirtschaft gilt der Grundsatz: Große Unternehmen zahlen besser als kleine. Dieser Zusammenhang lässt sich aber auch bei den Gehältern der Chefs der gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) nachweisen – Krankenkassen mit vielen Kunden geben ihren Spitzenmanagern tendenziell deutlich mehr Geld als kleinere Kassen. Hier kommen die Zahlen.
© picture alliance/Christoph Soeder/dpa
Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, gehört traditionell zu den Spitzenverdienern unter den GKV-Managern.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Autor

Lorenz

Klein

Lorenz Klein gehörte dem Pfefferminzia-Team seit 2016 an, seit 2019 war er stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Im Oktober 2023 hat Klein das Unternehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der Versicherungsbranche zu widmen.

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Eine Antwort

  1. Die Höhe der Vorstandsgehälter ist akzeptabel im Feld der Managergehälter in der Wirtschaft. Was aber viele Milliarden Euro kostet, ist die Tatsache, dass wir uns 108 Krankenkassen leisten, die alle dasselbe leisten (bis auf kleine Extras), die alle dasselbe kosten (bis auf kleine Zusatzbeiträge) und deshalb eigentlich zusammengelegt werden müssten. Folgendes gilt es auch zu bedenken:
    Ein Vorstand alleine ist es in der Regel nicht, sondern mehrere. Zu den Gehältern kommen noch diverse Spesensätze und exzellente Altersversorgungen. Die freiwerdenden Arbeitsplätze werden in der freien Wirtschaft dringend gebraucht – Fachkräftemangel

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