Als erste KI-Mitarbeiterin der deutschen Versicherungsbranche erfasst KIM Schadenmeldungen und prüft sie, gleicht sie mit Policen und Bedingungen ab und reguliert Standardfälle. Und das ziemlich flott, innerhalb weniger Minuten. Und KIM arbeitet sogar sonntags – nur die Überweisung muss bis Montag warten.
So schafft KIM mehr Freiräume für die Beschäftigten. Sie können sich stärker auf komplexe Fälle sowie den persönlichen Kontakt zu Maklern und Kunden konzentrieren. Ihr Fachwissen, ihre Urteilskraft und Empathie sind entscheidend für die Servicequalität. „Routine automatisieren, anspruchsvolle Fälle menschlich betreuen“, beschreibt Vorstandschef Lars Fuchs die neue Arbeitsteilung.
Ganz ohne menschliches Zutun geht es aber auch bei KIM nicht. IT und Fachbereiche prüfen ihre Arbeit und entwickeln die KI weiter. Seit ihrem Dienstantritt 2024 ist die Durchlaufzeit massiv gesunken, die telefonische Erreichbarkeit auf 85 Prozent gestiegen. Gute Bewertungen bei Trustpilot und in Maklerbefragungen bestätigen den Erfolg. Vermittler bekommen schneller Antworten und gewinnen mehr Spielraum für Beratung und Vertrieb.
Künftig wird KIM noch mehr Aufgaben übernehmen. Mit seinem Partner Microsoft arbeitet DOMCURA daran, die KI auch bei Angeboten, Anträgen und in der Bestandsverwaltung einzusetzen.
Technologie wird Kernkompetenz
Die Weiterentwicklung ist wichtig, um angesichts wachsender Komplexität effizient und verlässlich zu bleiben. Im Wettbewerb zählen nicht mehr nur gute Versicherungsbedingungen, sondern auch leistungsfähige Prozesse. Fuchs: „Technologische Fähigkeiten werden künftig ein ebenso wichtiger Teil unseres Geschäftsmodells sein wie die Wohngebäudeversicherung.“ Technologie wird damit zur zweiten Kernkompetenz, DOMCURA zum fachlichen und technologischen Partner innerhalb der MLP-Gruppe. Und das Kieler Know-how überzeugt auch außerhalb: Erste große Versicherer setzen KIM bereits ein – weitere Anfragen laufen.
Wie KI-Mitarbeiterin KIM im Alltag unterstützt, erfahren Sie in diesem Video.