Die Württembergische hat einen neuen Tarif für ihre Betriebshaftpflichtversicherung aufgelegt. Herzstück ist ein Bedingungswerk, das aktuelle Risiken berücksichtigt und eine verlässliche Grundlage für die Beratung schafft. Darin sind verbesserte Leistungen – etwa der Einschluss der Neuwertentschädigung, die umfangreiche Mitversicherung von Umweltanlagen und viele weitere Optimierungen je Bedingungswerk.
Schwerpunkt sollen effiziente Prozesse sein. Optimierte Abläufe in der Risikoprüfung und Zeichnung sollen insbesondere im Gewerbe- und Bauhandwerksbereich für schnelle Bearbeitung und passgenauere Absicherung sorgen. Insgesamt lassen sich über die Württembergische über 2.100 Betriebsarten und Tätigkeiten in der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung abdecken.
Die Barmenia Krankenversicherung will gegen die Gefahr der Einsamkeit vorgehen. Sie bietet deshalb ihren vollversicherten Kunden den Service „Lonely-Lotse“ an. Er hilft dabei, Wege aus der Einsamkeit zu finden, soziale Kontakte zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln. Das Angebot wurde gemeinsam mit dem Dienstleister HL Casework entwickelt und umgesetzt.
Der „Lonely-Lotse“ richtet sich an Menschen, die sich einsam fühlen, unter mangelndem sozialem Austausch leiden oder sich in belastenden Lebenssituationen Hilfe wünschen. Speziell geschultes medizinisches Fachpersonal steht ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite, hört zu, begleitet und hilft dabei, passende Unterstützungsangebote zu finden.
Das Angebot ist kostenfrei und kann über die Hotline 0800-4540237 angefragt werden (nur so lange der Vorrat reicht).
Die Hannoversche Lebensversicherung ergänzt ihre BU-Versicherung um zusätzliche Leistungsmerkmale. So steigt die Nachversicherungsgrenze von 48.000 Euro künftig jedes Jahr um 1.000 Euro. Damit bleibt für Kunden auch Jahre nach Vertragsabschluss noch Spielraum, um die Absicherung bei wichtigen Lebensereignissen zu erhöhen.
Darüber hinaus macht die Hannoversche die Verträge flexibler: Künftig können Kunden die Beitragsdynamik in den ersten 24 Monaten und zu Beginn des 5. Versicherungsjahres ohne erneute Gesundheitsprüfung nachträglich einschließen. Und Kunden im Premium-Exklusiv-Tarif profitieren künftig von erweiterter Leistung bei Arbeitsunfähigkeit auf 36 Monate.
Die Uelzener Versicherungen und MDT Travel Underwriting bringen mit Pet-Line eine neue Produktlinie für Tierhalter auf den Markt. Die Uelzener agiert als Risikoträger, während MDT Travel Produktentwicklung, Vertrieb und operative Abwicklung verantwortet.
Die Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung für Halter von Hunden, Katzen und Pferden erweitert den klassischen Versicherungsschutz um zusätzliche Risiken rund um das Tier – unabhängig davon, ob es mitreist oder während der Reise betreut wird. Dazu zählen unter anderem eine unerwartete Erkrankung oder Unfallverletzung des Tieres, sein Abhandenkommen, der Ausfall einer vorgesehenen Betreuungsperson sowie eine behördlich angeordnete Quarantäne.
Pet Travel Basis bietet ergänzende Assistance-, Notfall- und Unfallleistungen rund ums Tier im In- und Ausland. Dazu zählen unter anderem Such-, Bergungs- und Rettungskosten, telemedizinische Beratung, Unterstützung bei einem stationären Krankenhausaufenthalt sowie tiermedizinische Leistungen infolge eines Unfalls.
Pet Travel Premium baut auf dem Basisschutz auf und erweitert ihn um notwendige tierärztliche Behandlungskosten nach Unfall oder bei einer neu aufgetretenen Erkrankung während der Reise.
Alle Bausteine können einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden.
Neue Technik von Blau Direkt. Unter dem Namen „blau direkt Wachstumsservices“ stellt der Maklerpool Vermittlern technologische und produktseitige Infrastruktur für das künftige Altersvorsorgedepot bereit. Und er positioniert das neue Vorsorgemodell als vertrieblichen Türöffner für weitere beratungsintensive, ertragreiche Sparten wie die betriebliche Altersvorsorge (bAV), die betriebliche Krankenversicherung (bKV), die Berufsunfähigkeit (BU), die private Krankenversicherung (PKV) und die Gewerbeversicherung.
Der strategische Kern der Initiative liegt in der Verknüpfung des Altersvorsorgedepots mit dem restlichen Portfolio des Vermittlers. Da das Altersvorsorgedepot aufgrund der hohen Medienpräsenz und der attraktiven Förderquoten ein starker Türöffner für Kundengespräche sein wird, entsteht das größte betriebswirtschaftliche Potenzial durch anschließendes Cross-Selling in beratungsintensiven Sparten. Aus diesem Grund baut Blau Direkt die Fachunterstützung und die Prozesse im Hintergrund aus.
Die Hanse-Merkur hat ihre Outgoingtarife für langfristige Auslandsaufenthalte weiterentwickelt. Betroffen sind die Tarife RK 365, RKL und Young Travel Outgoing. Damit will sich die Hanse-Merkur Reiseversicherung noch gezielter auf die Bedürfnisse von Menschen ausrichten, die im Ausland leben, lernen oder arbeiten.
So erhöhen sich in den „Profi“-Varianten der Tarife etwa die Leistungen für Such-, Rettungs- und Bergungskosten auf 15.000 Euro. Darüber hinaus werden die Kosten für einen Krankenbesuch künftig bereits ab einem stationären Krankenhausaufenthalt von fünf Tagen übernommen.
Auch die „Basic“-Varianten werden aufgewertet: Künftig übernimmt die Hanse-Merkur zum Beispiel die Kosten einer Entbindung vollständig.
Für den Tarif Young Travel Outgoing erweitert sich der versicherbare Personenkreis. Neben klassischen Bildungsreisen können künftig auch Praktikanten sowie Teilnehmer an Freiwilligenprogrammen versichert werden.
Mit der neuen geförderten Altersvorsorge treffen 2027 Versicherungs- und Investmentprodukte, unterschiedliche Garantiekonzepte, lebenslange Renten und Auszahlpläne aufeinander. Der neue M&M AVRG-Produktvergleich von Morgen & Morgen soll eine gemeinsame Vergleichslogik für diese neue Produktwelt schaffen – auf Basis realer Produkte.
Der Vergleich bildet Anspar- und Auszahlphase ab und verbindet klassische Hochrechnungen mit stochastischen Simulationen auf Basis des M&M-Volatium-Modells. Eine neu entwickelte Simulation der Auszahlphase macht zudem die Variabilität von Auszahlungen in unterschiedlichen Marktszenarien transparent und unterstützt den Vergleich von lebenslanger Rente und Auszahlplan.
Optional lässt sich die Beratung um den M&M Fördervergleich sowie einen Riester-Check ergänzen – vom Vergleich alter und neuer Förderung über mögliche Wechselzeitpunkte bis zur Analyse bestehender Riester-Verträge. Auch automatisierte Analysen kompletter Riester-Bestände sind möglich.
Für Produktanbieter ist die Lösung modular konfigurierbar, white-label-fähig und per API einzubinden. Anbieter- und Tarifauswahl lassen sich individuell festlegen; automatische Datenauswertungen sind ebenfalls möglich.
Der Industriesachversicherer FM hat eine weltweite Hagelkarte erstellt. Sie soll dabei helfen, Hagelrisiken besser zu bewerten. Sie kombiniert mehr als 500.000 registrierte Hagelereignisse aus den Jahren 1955 bis 2024 mit Reanalyse- und Satellitendaten. Dazu nutzt sie ein Modell des maschinellen Lernens, das Hagelvorkommen und -intensität mit den entsprechenden Wetterbedingungen verbindet.
Während viele klassische Karten vor allem die Häufigkeit betrachten, zeigt die FM-Karte zusätzlich Hagelkorngröße und kinetische Energie und liefert damit Hinweise auf mögliche Bauschäden.
Die Fondsgesellschaft Vanguard erweitert die Palette um drei neue globale Indexfonds (ETFs). Der Vanguard FTSE Global All-Cap Ucits ETF (ISIN: IE000VAHT5T0) bietet Anlegern umfasst große, mittelgroße und kleine Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern. Er kostet 0,07 Prozent im Jahr.
Der Vanguard FTSE Global Small-Cap Ucits ETF (IE0007TPRF31) setzt auf globale, kleinere Unternehmen, sogenannte Small Caps. Er kostet 0,22 Prozent im Jahr. Und der Vanguard FTSE All-World ex-U.S. Ucits ETF (IE0009A5ADV9) enthält Aktien aus Industrie- und Schwellenländern, schließt aber die USA ausdrücklich aus. Dafür nimmt Vanguard 0,12 Prozent im Jahr.
Der Neobroker und Robo-Advisor Scalable Capital legt in einem Interview mit der „Bild“ Details zum geplanten Altersvorsorgedepot offen. Und die riechen nach Preiskampf. Demnach soll das Depot keine laufenden Gebühren und keine für die Sparraten kosten. Im ersten Jahr sollen auch die ETFs nichts kosten und anschließend maximal 0,15 Prozent im Jahr.
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