So können Versicherer über Social-Media punkten

Eine Frau ist schwanger und bittet ihre PKV um Infomaterial. Der Versicherer versagt jedoch auf ganzer Linie. Wie das besser laufen kann, zeigt ein Beispiel über emotionales Marketing des Blogs klartextfinanzen.com.
1408630457.Kate-schwanger_Getty-fuer-Pfeffi_Pfeffi-1
“Was? Ein Merkblatt für Schwangere? Ham’ wir nich.” – Ob sich die schwangere Herzogin Catherine im Jahr 2013 über diese Auskunft ihrer PKV gefreut hätte? Sicher nicht. Vorschläge für ein kundenfreundlicheres Social-Media-Konzept liefert der Blog klartextfinanzen.com

Das Social-Media-Bespiel finden Sie hier.

Mehr zum Thema

Wie sich die Generali zu Service-Vorwürfen im Netz äußert

Es beginnt mit einem Post im Facebook-Forum „Versicherungsvermittler Deutschland“, das der Makler Andreas Lohrenz gründete…

bAV-Kompetenz: 16 von 20 Anbietern erhalten Bestnote

Abermals haben Anbieter der betrieblichen Altersversorgung (bAV) gute Noten in einem Rating erhalten. Das Institut…

BGH: Gebührenklausel im Riester-Bausparvertrag unwirksam

Nach einem Ritt durch die Instanzen bis hinauf zum Bundesgerichtshof (BGH) setzte sich der Bundesverband…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert