Folge des Grexit

Übernahme der griechischen ATE für Ergo zu riskant

Für 90 Millionen Euro sollte der griechische Sachversicherer ATE an die Ergo Versicherung gehen. So hatte es die Tochter der Munich Re bereits im Jahr 2014 angekündigt. Nun scheint der Versicherer von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch machen zu wollen. Die veränderte politische Situation und ein möglicher Grexit hätten ein anderes Licht auf den Unternehmenserwerb geworfen, so beschreibt es ein Ergo-Sprecher gegenüber der Wirtschaftswoche.
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© Getty Images
Angela Merkel, Francois Hollande und Alexis Tsipras am 12. Juli 2015 in Brüssel: Ein Grexit wird immer wahrscheinlicher. Entsprechend hat jetzt auch die Ergo Versicherung reagiert und die Übernahme des griechischen Versicherers ATE auf Eis gelegt. Eigentlich wollte die Ergo mit dem Kauf zum größten Schaden- und Unfall-Versicherer in Griechenland werden.

Hier lesen Sie den Beitrag der Wirtschaftswoche.

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