Das Bundeskartellamt zeigt sich mit der Fusion von Gothaer und Barmenia einverstanden. Das berichtet das „Handelsblatt“. „Eine bedenkliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist nicht zu erwarten“, sagte Kartellamtschef Andreas Mundt am Montag.
Durch die Fusion wird das Barmenia-Gothaer-Konstrukt zu einem der zehn größten Versicherer hierzulande aufsteigen. Die Marktanteile blieben aber auch nach dem Zusammenschluss „auf einem wettbewerblich unbedenklichen Niveau“, so das Kartellamt weiter.
Die beiden Versicherer hatten erst letztens neue Details zur geplanten Fusion veröffentlicht. Danach sollen in einem ersten Schritt in diesem Jahr die beiden Lebensversicherer zusammengeführt werden. Die gesamten Bestände der Barmenia Leben gehen dann auf die Gothaer Leben über. Danach Isoll dann die Gothaer Kranken auf die Barmenia Kranken verschmolzen werden.
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