Jugendsünde oder regelmäßig?

Wie sich Drogen auf den BU-Antrag auswirken

War es ganz früher mal eine einzige Tüte zum Junggesellenabschied? Oder zieht man sich auch heute noch regelmäßig was rein? Oder lehnt man sie völlig ab? Der Umgang mit Drogen kann so unterschiedlich sein. Wie sich das auswirkt, wenn sich dann jemand gegen Berufsunfähigkeit versichern will, erklärt die Finanzberatung Bierl in einem lesenswerten Blog-Beitrag.
Joint im Ascher: Einmalig oder regelmäßig?
© Dad Grass / Pixabay
Joint im Ascher: Einmalig oder regelmäßig?

Zum Blog-Beitrag der Finanzberatung Bierl über Drogen im BU-Antrag geht es hier.

Mehr zum Thema

Bürger kaufen Zahnzusatz-Policen, weil Kassen schlecht zahlen

Zahnzusatzversicherungen zählen zu den populärsten privaten Krankenzusatzversicherungen. Der wichtigste Grund, eine solche abzuschließen, sind die…

IKV-Spende: Bäume für den Schulhof

Der Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV fördert das Projekt „Pflanz eine kleine…

Innovative Lösungen für die Gesundheitsvorsorge von Mitarbeitenden

Unternehmen stehen vor vielen Herausforderungen. Auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt angespannt: Bis 2035…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert