Enormer Beratungsbedarf
Der demografische Wandel schafft Fakten und Potentiale: Rund 13,4 Millionen Erwerbstätige verlassen bis 2039 den Arbeitsmarkt¹ . Arbeitgeber sehen eine steigende Komplexität bei der Verwaltung ihrer betrieblichen Altersversorgung (bAV) – 65 Prozent der Arbeitgeber² möchten gerne den Verwaltungsaufwand reduzieren und erwarten einen wachsenden Bedarf an externer Beratungskompetenz. Dazu kommt ein verstärkter Wettbewerb um begehrte Fachkräfte.
Auf Belegschaftsseite wünschen sich 56 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer³ aus der Generation X professionelle Beratung bei der Ruhestandsplanung – für Beraterinnen und Berater entsteht hier eine echte Wachstumschance.
Der strategische Hebel
Arbeitgeber, die Ruhestandsplanung als festen Bestandteil ihres Benefit-Konzepts etablieren und dabei externe Beraterinnen und Berater einbeziehen, profitieren auf mehreren Ebenen: Die Personalabteilung wird von administrativen Fragen zu ablaufenden Verträgen entlastet. Die strategische Personalplanung verbessert sich durch den frühzeitigen Austausch mit rentennahen Jahrgängen. Und das Arbeitgeber-Image wird durch erlebbare Fürsorge nachhaltig gestärkt – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im Kampf um Fachkräfte. Wichtig dabei: Der Mehraufwand für den Arbeitgeber ist minimal. Die operative Umsetzung liegt bei der Beraterin oder dem Berater, die oder der sich so als der kompetente Partner – als unverzichtbarer Benefit-Berater – positionieren kann.
bAV im Mittelpunkt
Im Zentrum der Ruhestandsplanung steht die betriebliche Altersversorgung. Wer die Ruhestandsplanung frühzeitig im Rahmen der bestehenden betrieblichen Regelungen beginnt, schafft zusätzliche Beratungsanlässe. Ob Direktversicherung als solide Basisversorgung, flexible Pensionszusagen oder die Unterstützungskasse für Spitzenkräfte. Das Produktportfolio der Allianz deckt alle relevanten Durchführungswege ab. Ergänzend ermöglichen Zeitwertkonten flexible Ruhestandsübergänge und bieten zusätzliche Lösungen. Auch die betriebliche Krankenversicherung lässt sich als weiterer Benefit-Baustein in das Gesamtkonzept integrieren – arbeitgeberfinanziert, ohne Gesundheitsprüfung und steuerlich begünstigt.
Und, nicht oder
Betriebliche Ruhestandsplanung ist selbstverständlich nicht nur auf bAV-Lösungen beschränkt – Ziel der Allianz Lösungen ist, betriebliche und private Vorsorge sinnvoll miteinander zu verbinden. Im Zuge des Altersvorsorge-Reformgesetzes ergeben sich neue Möglichkeiten, beide Säulen aufeinander abzustimmen und Versorgungslücken ganzheitlich zu schließen. Dies sollte bereits beim Onboarding neuer Mitarbeiter mitgedacht werden. Beraterinnen und Berater, die beide Welten bedienen, positionieren sich nicht nur als bAV-Experten, sondern als Partner für ganzheitliche Vorsorgelösungen.
Potenzial für Wachstum
Ruhestandsplanung eröffnet langfristiges Geschäftspotenzial auf mehreren Ebenen: Der Zugang zur gesamten Belegschaft eines Firmenkunden, wiederkehrende Beratungsanlässe durch ablaufende Verträge und die Möglichkeit, neben der bAV auch private Vorsorge zu platzieren. Angebote zur Ruhestandsplanung sind momentan in aller Munde. Wer jetzt handelt, sichert sich einen klaren Positionierungsvorteil.
Jetzt durchstarten
Die Allianz unterstützt zum einen mit einem breiten und umfassenden Produktportfolio, zum anderen vor Eintritt in den Ruhestand durch ein strukturiertes Beratungskonzept für die finanzielle Planung des Ruhestands sowie durch digitale Services wie dem Wiederanlage-Piloten.
Weitere Informationen gibt es bei der persönlichen Maklerbetreuung oder hier.
¹ Statistisches Bundesamt (Destatis), Wiesbaden 2025
² Umfrage zum Altersvorsorgeplan in Westeuropa 2025 (Deutschland, 65 Arbeitgeber mit 273 Tsd. Mitarbeitenden), Willis Towers Watson 2025
³ Allianz Studie „Finanzielle Zukunft und Ruhestandsplanung“ 2026; YouGov/e-fundresearch „Generation X schlecht vorbereitet auf den Ruhestand: Überhöhte Renditeerwartungen und Wissenslücken.“ 2024