„Capital“-Bericht zweifelt an Lebensversicherung

„Wer vor dem errechneten Datum stirbt, verschenkt Geld“

Regelmäßig erscheinen Medienberichte über „Versicherungen, die man sich sparen kann“. Neben der üblichen Verdächtigen wie Reisegepäck- oder Sterbegeldversicherungen wird sich dabei auch gerne an der Lebensversicherung abgearbeitet – so nun auch in der Onlineausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“. „Wer vor dem errechneten Datum stirbt, verschenkt Geld“, heißt es da. Dass Kunden auch länger leben können als vom Versicherer prognostiziert, wird nicht erwähnt.
Lebensversicherung
© picture alliance/Armin Weigel/dpa
„Damit die Versicherungen möglichst wenig aus eigener Kasse draufzahlen müssen, setzen sie bei der Lebenserwartung ein sehr hohes Alter an“, heißt es in einem Bericht der Onlineausgabe von „Capital“.

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