Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Medien bezeichnen es bereits als „historischen Schritt“. Und ja, das ist es wohl auch. Denn die Allzweck-KI ChatGPT liefert zum ersten Mal im Chat-Fenster bindende Angebote für Versicherungen. Erste Apps seien dafür schon freigeschaltet, heißt es weiter mit Bezug auf den ChatGPT-Betreiber OpenAI.
Eine App kommt vom spanischen Digitalversicherer Tuio, der seine Hausratversicherung über ChatGPT an die Kunden bringen will. Zweite ist die US-Vergleichsplattform Insurify, die dasselbe mit der KFZ-Versicherung vorhat. Für die Apps arbeiten die Häuser mit dem Hightech-Unternehmen Waniwani zusammen.
Das Angebot setzt auf dem Trend auf, dass sich ohnehin weltweit schon viele Menschen mit ChatGPT über ihre Finanzen unterhalten. In den USA angeblich schon jeder dritte Erwachsene. Warum also nicht auch über Versicherungen? Und gleich hinterher kommt das Angebot.
Ein Autor des Finanzportals „Ad-hoc-News“ bezeichnet den Schritt technisch als „Quantensprung“. Bisher konnten Sprachmodelle lediglich Fragen beantworten. Die Informationen dazu suchen sie im Internet zusammen. Jetzt sollen sie die Nutzer ausfragen, um ihre persönlichen Absichten zu erfahren. Anschließend sollen sie ein passendes Angebot eines regulierten Versicherers liefern. Im Grunde wie Vermittler.
Es soll ein großer Trend werden. Wie Waniwani meldet, stecken schon zwölf weitere KI-Apps für Versicherungen in der Pipeline. Außerdem nutze auch die KI Anthropic Claude dieselbe Infrastruktur. Und Google Gemini will Ähnliches an den Start bringen.
Doch so revolutionär das technisch betrachtet alles auch ist. Die Beteiligten haben in Europa zahlreiche Regeln zu Datenschutz und Versicherungsvertrieb zu beachten (Dokumentationspflicht, zum Beispiel). Wie sie das bewältigen, müssen sie noch zeigen.
„Fintech Global“ zitiert Waniwani-Mitgründer Raphael Vullierme: „Ich habe fast ein Jahrzehnt lang ein Versicherungsunternehmen geleitet und war damit Teil der Wertschöpfungskette der Versicherungsbranche. Ich wusste, wie KI den Vertrieb verändern würde. Heute ist der Tag Null dieser Transformation.“
Des Weiteren kündigt er an: „Alle Versicherer werden davon betroffen sein, unabhängig davon, ob sie eine KI-App entwickelt haben oder nicht.“
Große Worte und Pläne, die – nebenbei bemerkt – auch an der Börse ein paar kleine Spuren hinterließen. Am Tag der Nachricht verloren die Aktienkurse europäischer Versicherer im Schnitt etwa 2 Prozent. Was zunächst nicht wirklich viel ist. Doch es zeigt, dass Aktionäre große Versicherer durch den Trend unter Druck sehen, weil sie im Vertrieb eher klassisch unterwegs sind.
Dazu geäußert hat sich bereits der Marktbeobachter Stephan von Heymann in seinem Sachthemen.Blog. Zu seinem lesenswerten Beitrag geht es hier entlang.
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