Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) rollt sein Rating auf einen neuen Unternehmenskreis aus. Zwar hat es auch jetzt überprüft, wie gut eine Gruppe Dienstleister das Thema Altersvorsorge beherrscht. Das bekannte Altersvorsorgekompetenzrating also. Nur wendet es das Rating zum ersten Mal auf Investmentgesellschaften an.
Damit will das IVFP systematisch untersuchen, welche Anbieter sich besonders für bessere Altersvorsorge in Deutschland engagieren und dieses Engagement objektiv, nachvollziehbar und überprüfbar nachweisen können.
Wie vom IVFP gewohnt, geht es um die Teilgebiete:
„Altersvorsorge ist eine der großen Zukunftsfragen in Deutschland und sie braucht Kompetenz, die in der Praxis verankert ist. Mit unserem Altersvorsorgekompetenzrating schaffen wir erstmals eine transparente Einordnung, wie Investmentgesellschaften ihr Engagement in diesem Bereich konkret aufstellen. Gerade mit Blick auf das geplante Altersvorsorgedepot wird es künftig noch wichtiger, dass Qualität und Expertise nachvollziehbar belegt werden können“, IVFP-Geschäftsführer Andreas Kick.
Der Kreis ist bei diesem ersten Durchgang noch überschaubar. Vier Gesellschaften haben teilgenommen, allerdings wirklich etablierte. Prompt erreichten alle vier aus dem Stand die Höchstnote „Exzellent“ (hier alphabetisch):
Das IVFP betont, dass es sich bei diesem Rating nicht um einen abgeschlossenen Vorgang handelt. Demnach können weitere Investmentgesellschaften daran teilnehmen und sich auf Chancen und Schwachstellen abklopfen lassen.
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