Der Assekuradeur Panda Tierversicherung hat einen neuen Risikoträger gefunden. Es handelt sich dabei um die Interrisk. Sie soll Panda nun in Deutschland, aber auch im internationalen Geschäft begleiten, teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit.
Der Vorgang ist nötig, weil der bisherige Risikoträger, Element Insurance, Anfang des Jahres in die vorläufige Insolvenz geraten war. Mehr dazu, was Makler tun sollten, lesen Sie hier.
Element Insurance ist ein „White-Label-Anbieter von Versicherungslösungen“. Es erstellt also Policen für andere, zum Beispiel Assekuradeure, die diese dann unter eigenem Namen ihren Kunden anbieten. Die Lizenz der Bafin als Versicherungsunternehmen erhielt Element im Oktober 2017.
Die Panda Tierversicherung teilt außerdem mit, was der neue Risikoträger für die Kunden bewirkt. Um es kurz zu machen: offenbar erstmal nicht viel, denn:
Stattdessen will Panda ein paar Dinge zusätzlich verbessern:
Tierarztrechnungen aus der Vertragslaufzeit mit Element Insurance sollen Kunden dort noch so schnell wie möglich einreichen. Das Sicherungsvermögen gibt Panda per 13. Februar 2025 als hoch genug für alle offenen Tierarztrechnungen an.
Wer eine Schadenabrechnungsmail mit Hinweis auf das Insolvenzverfahren der Element erhalten hat, soll sie mit dem Betreff „Forderungsanmeldung“ an moc.gnurehcisrevreit-adnapobfsctd-7ab2de@ollah weiterleiten. Ergänzt um den Hinweis: „Ich ersuche, die Forderungsanmeldung der beigefügten Forderung bei der Insolvenzmasse der ELEMENT Insurance AG vorzunehmen.“ Panda will die Forderung dann beim Insolvenzverwalter der Element Insurance anmelden.
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