Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Die größte Sorge der Deutschen in Bezug auf künstliche Intelligenz (KI) ist, dass sie sich zu einer existenziellen Bedrohung für die Menschheit entwickeln könnte. Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) befürchtet das. Für 21 Prozent der Bürger sind fehlende einheitliche Regeln und Verantwortlichkeiten in Bezug auf KI die größte Sorge. 12 Prozent betrachten die mangelnde Nachvollziehbarkeit der KI als größte Gefahr.
Das sind Ergebnisse des diesjährigen Axa Future Risks Reports. „Wir beobachten in unserer Gesellschaft aktuell beides: Einen großen Hype und eine große Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz“, sagt Achim Dahlbokum, Informationschef bei Axa Deutschland. „Mit Sicherheit stehen wir mit der rasanten Entwicklung und Verbreitung von KI aktuell am Beginn einer kleinen Revolution. Als Versicherer beschäftigen wir uns daher auch mit den möglichen Risiken von KI. Dennoch begreifen wir diese Entwicklungen vor allem als Chance, nicht nur als Risiko.“
20 Prozent der Befragten glauben danach, dass KI und Big Data in den nächsten Jahren erhebliche negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben werden. Im Vorjahr waren nur 9 Prozent dieser Meinung. Damit ist kein anderes Thema in der Risikowahrnehmung der Deutschen so stark gestiegen.
Auch wenn das Bewusstsein in Deutschland gestiegen ist, wird KI als noch entferntes Risiko wahrgenommen. Weltweit schätzen knapp 48 Prozent der befragten Personen KI als ein sich schnell entwickelndes Risiko ein. In Deutschland teilen nur 40 Prozent diese Einschätzung. Dass die weitere Entwicklung von KI für die Deutschen mehr ein Risiko der Zukunft und weniger der Gegenwart darstellt, zeigt sich auch in einem nur geringen Gefühl der Angreifbarkeit durch Künstliche Intelligenz. Während weltweit mehr als die Hälfte (56 Prozent) angibt, sich im täglichen Leben durch KI und Big Data angreifbarer zu fühlen, ist es in Deutschland nur eine Minderheit von 46 Prozent.
Dieses Gefühl in der deutschen Bevölkerung spiegelt sich auch in den Top 10 der größten Risiken der kommenden fünf bis zehn Jahre wider. Hier weisen die befragten Expertinnen und Experten ein hohes Bewusstsein auf. Für sie liegt das Risiko „Big Data und Künstliche Intelligenz“ auf dem siebten Platz. Die Gesamtbevölkerung hingegen wählt Big Data und Künstliche Intelligenz nur auf Platz 14.
Grund hierfür könnte das hohe Vertrauen in den öffentlichen Apparat sein, wenn es darum geht, das Risiko Künstlicher Intelligenz zu managen. Eine deutliche Mehrheit (55 Prozent) der Deutschen hält die öffentlichen Behörden für gut vorbereitet, wenn es um ethische Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Technologie (Datenschutz und Verwendung persönlicher Daten, mögliche Verzerrungen durch Algorithmen) geht. Weltweit teilen diese Einschätzung nur 42 Prozent.
Die größten Risiken unserer Zeit sehen die Deutschen übrigens im Klimawandel (46 Prozent), in sozialen Spannungen (41 Prozent) und in der Energieversorgung (40 Prozent).
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.