Verbraucherschützerin empfand Umgang in Fokusgruppe „in Teilen grenzwertig“
Das Ergebnis habe sich wie eine „schwere Niederlage“ angefühlt, kommentiert die Verbraucherschützerin Dorothea Mohn ihre Mitarbeit in der „Fokusgruppe private Altersvorsorge“. Den Umgang in der Gruppe beschreibt sie in einem Interview als „in Teilen grenzwertig“ – und führt dies auch auf den hohen Druck in der Versicherungswirtschaft zurück.
Dorothea Mohn (Archiv-Bild) leitet seit zehn Jahren das Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Sie war als einzige Vertreterin der Verbraucherschützer in der „Fokusgruppe private Altersvorsorge“ vertreten.
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